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 Betreff des Beitrags: Re: 160 l Dampfsterilisator
BeitragVerfasst: Donnerstag, 11. Oktober 2018 07:56 
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Neuling

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mariapilz hat geschrieben:
GrafDracula hat geschrieben:
Doch was passiert wohl mit dem Wasser in einem z.B. feuchten Substrat, welches von außen auf >100°C erhitzt wird? ... wenn der Umgebungsdruck "nur" 1bar beträgt, wird es sieden und zu Wasserdampf werden, wodurch das Substrat austrocknet. Damit dies nicht passiert, wird bei Erhitzung >100°C das ganze unter Druck gesetzt :-)[/color]


.... Mit Dampf .... Auf 100 grad erhitzt wird...
ah ja! hab ganz vergessen, daß der Fisch, die Kartoffeln,.... Die ich in meinem Dampfgarer gare getrocknet rauskommen....


Ich schrieb ja auch >100°C, also bei Temperaturen von mehr (>) als 100°C ... bei nem Dampfgarer bleibst du bei maximal, bzw. genau 100°C ... eben weil der Dampfgarer ja Drucklos arbeitet und die Temperatur dadurch nicht höher als 100°C werden kann.

Wikipedia: Beim drucklosen Dampfgaren werden die zu garenden Lebensmittel dem Dampf siedenden Wassers bei Umgebungsdruck ausgesetzt. Die Gartemperatur beträgt dabei 100 °C.

Wenn du z.B. in einem Backofen nen Kuchen bei 180°C bäckst, wird die Kerntemperatur immer unter 100°C bleiben, solange noch Restfeuchte enthalten ist, da Wasser bei Normaldruck nun mal physikalisch bedingt in den gasförmigen Aggregatzustand übergeht und dann das Gargut verlassen würde. Ein Kuchen bei 180°C, den man nicht nach 45min rausholt, sondern erst nach 4h ... der ist in der Tat sehr trocken.

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 Betreff des Beitrags: Re: 160 l Dampfsterilisator
BeitragVerfasst: Freitag, 12. Oktober 2018 07:44 
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ohkw hat geschrieben:
Du könntest ja im Grunde auch mit Normaldruck und Heißdampf Trockensterilisieren und im normalen DKT Wasser sterilisieren mit dem du das dann nachträglich feucht machst. Womöglich sogar energiesparender.

wozu? Wie soll denn etwas austrocknen, das sich in 100 % Luftfeuchtigkeit befindet?
ohkw hat geschrieben:
Im Endeffekt siedet die Feuchtigkeit des Substrates ja auch im Druckkochtopf wodurch das Substrat ja nach Dauer trockener wird.

schon mal Probleme mit ausgetrockneten Substrat aus dem DDKT gehabt?
GrafDracula hat geschrieben:
mariapilz hat geschrieben:
GrafDracula hat geschrieben:
Doch was passiert wohl mit dem Wasser in einem z.B. feuchten Substrat, welches von außen auf >100°C erhitzt wird? ... wenn der Umgebungsdruck "nur" 1bar beträgt, wird es sieden und zu Wasserdampf werden, wodurch das Substrat austrocknet. Damit dies nicht passiert, wird bei Erhitzung >100°C das ganze unter Druck gesetzt :-)[/color]


.... Mit Dampf .... Auf 100 grad erhitzt wird...
ah ja! hab ganz vergessen, daß der Fisch, die Kartoffeln,.... Die ich in meinem Dampfgarer gare getrocknet rauskommen....


Ich schrieb ja auch >100°C, also bei Temperaturen von mehr (>) als 100°C ... bei nem Dampfgarer bleibst du bei maximal, bzw. genau 100°C ... eben weil der Dampfgarer ja Drucklos arbeitet und die Temperatur dadurch nicht höher als 100°C werden kann.

Wikipedia: Beim drucklosen Dampfgaren werden die zu garenden Lebensmittel dem Dampf siedenden Wassers bei Umgebungsdruck ausgesetzt. Die Gartemperatur beträgt dabei 100 °C.

Wenn du z.B. in einem Backofen nen Kuchen bei 180°C bäckst, wird die Kerntemperatur immer unter 100°C bleiben, solange noch Restfeuchte enthalten ist, da Wasser bei Normaldruck nun mal physikalisch bedingt in den gasförmigen Aggregatzustand übergeht und dann das Gargut verlassen würde. Ein Kuchen bei 180°C, den man nicht nach 45min rausholt, sondern erst nach 4h ... der ist in der Tat sehr trocken.

da kommt ganz schön viel heiße Luft

Kinder, wie ich schon erwähnte schaue ich mir die Technik ab. Wiso nicht was nachbauen was die Amis schon seit über 10 Jahren offenbar erfolgreich machen.

Mehrere mushroom farmer verwenden eine derartige Konstruktion. Die meisten verwenden eine Blechtonne (55 gallonen) die einen Ringverschluss hat. Ich glaube mit meinem Edelstahl Topf, der keinen Falz hat bin ich gut dran. Auch meinen Verschluss finde ich anständig. Die Löcher im Deckel sind ein Problem. Wie aber hier viewtopic.php?f=31&t=4280 Ständerpilz erwähnt hat braucht es nicht viel um etwas Druck zu erzeugen. Die 2 Plastik Stöpsel kann ich von innen festmachen. ... Im äußersten Fall muss ich mir die Löcher zuschweißen lassen und ein, besser 2 Ventile einbauen lassen. Zuerst werde ich es aber so probieren und die Themperatur mittels Grillthermometer überwachen. Wenns geht dann passts wenn nicht dann nicht. Ob ich schlussendlich mit (höchstens ~2 psi) Überdruck oder ohne arbeite wird sich zeigen.

.....einige farmer verwenden einen Heizstab einige eine Gasflamme einige einen Dampfgenerator. Die meisten arbeiten mit einem Druck von 0 - 4 psi Überdruck. tja. that's it.


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 Betreff des Beitrags: Re: 160 l Dampfsterilisator
BeitragVerfasst: Freitag, 12. Oktober 2018 09:37 
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Naja, mit Austrocknen meine ich nicht furz-trocken. Nach dem Abkühlen geht ja der restliche Dampf wieder in flüssige Phase.

@Maria
Ja habe das bei sehr feuchtigkeitsliebenden Pilzen tatsächlich, dass das Substrat nach dem DDKT nicht mehr optimal feucht ist. Wächst zwar noch, aber nicht so schnell wie mit nachträglicher Nachbefeuchtung.


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 Betreff des Beitrags: Re: 160 l Dampfsterilisator
BeitragVerfasst: Freitag, 12. Oktober 2018 20:55 
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Darf ich fragen Maria, wie viel kW zieht dieser Dampfgenerator aus der Dose ?
Oder wie viel Kg. Dampf kann er in der Stunde machen ?
Schöne Grüße
;)


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 Betreff des Beitrags: Re: 160 l Dampfsterilisator
BeitragVerfasst: Samstag, 13. Oktober 2018 12:02 
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 Betreff des Beitrags: Re: 160 l Dampfsterilisator
BeitragVerfasst: Sonntag, 14. Oktober 2018 17:53 
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mariapilz hat geschrieben:
3 kw
4 kg/Stunde

Nicht viel, aber für diesen Eimer müsste reichen :) ;)
Sehr toll machst du das. Daumen hoch ! ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: 160 l Dampfsterilisator
BeitragVerfasst: Montag, 15. Oktober 2018 05:16 
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Da würde ich ganz bestimmt keine 2 bar drauf hauen.


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 Betreff des Beitrags: Re: 160 l Dampfsterilisator
BeitragVerfasst: Montag, 15. Oktober 2018 06:52 
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psi. Nicht bar. 1 psi = 0,06.... bar


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 Betreff des Beitrags: Re: 160 l Dampfsterilisator
BeitragVerfasst: Dienstag, 16. Oktober 2018 08:02 
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hey Leute! Ich brauche ein gescheites (Funk-) Thermometer. Da ist ein Grillthermometer mit 2 fühler (1x substratsack 1 x Kesselinnenraum) ich fürchte nur daß es der feuchtigkeit nicht lange standhalten wird...
https://www.grillstar.de/maverick-et-73 ... -set-weiss

dann habe ich hier noch eins:
https://m.distrelec.at/de/temperatursen ... MQEALw_wcB
das ist sicher "strapazierfähiger" aber ich blicke da nicht durch.... wo ist der Empfänger? Wo liest man die themperatur ab?
Vielleicht kann mir hier jemand einen Rat geben??


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 Betreff des Beitrags: Re: 160 l Dampfsterilisator
BeitragVerfasst: Dienstag, 16. Oktober 2018 10:48 
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Mit dem Kauf eines Thermometers würde ich warten, bis Du sicher bist, daß Du Überdruck aufbauen kannst. Da bin ich mir derzeit nicht sicher.
Zum einen verunsichern mich die Plastikstöpsel im Deckel. Halten die dicht? Halten die Temperaturen über 100 Grad aus? Eventuell wirst Du die Löcher zuschweißen oder einen neuen Deckel anfertigen lassen.
Hat der jetzige Deckel einen Dichtungsring?

Das zweite Thermometer ist mir auch unklar, die Beschreibung gibt nicht viel her.

Beide Thermometer haben einen batteriebetriebenen Sender mit Sensor.
Die Batterien würden Dampf nicht überleben. Eventuell geht es, den Sender in eine PP-Tüte einzuschweißen, so daß kein Dampf an das Gerät und die Batterien kommt. Dann bleibt die Frage, ob Batterien Temperaturen über 100 Grad aushalten.

Oder das Fühlerkabel wird durch ein Loch im Deckel hineingeführt. Aber dann hast Du ein Problemloch mehr, daß bei Druck vielleicht nicht dichthält.

Sinnvoller könnte ein Infrarotthermometer sein. Damit leuchtest Du die Topfwand von außen an und siehst die Topftemperatur. Das sollte ziemlich genau die Dampftemperatur im Inneren sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: 160 l Dampfsterilisator
BeitragVerfasst: Dienstag, 16. Oktober 2018 11:41 
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Neuling

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Lauscher hat geschrieben:
Sinnvoller könnte ein Infrarotthermometer sein. Damit leuchtest Du die Topfwand von außen an und siehst die Topftemperatur. Das sollte ziemlich genau die Dampftemperatur im Inneren sein.

[Klugscheißmodus AN]
Sorry ... da muss ich mich leider wieder zu Wort melden ...

Ein Infrarot-Thermometer mißt, wie der Name schon sagt, Infrarot-Strahlung ... diese wird dann im Infrarot-Thermometer in eine Temperatur umgerechnet, aber die Temperatur selbst wird nicht gemessen. Das Problem daran ist jedoch, dass Körper Infrarot-Strahlung absorbieren, emittieren und reflektieren können. Gemessen werden kann natürlich nur die emittierte und reflektierte Strahlung, wobei die Reflektierte Strahlung zu Messfehlern führt. Das ist so wie die Helligkeit des Lichtscheins einer Kerze auf einer Wand, wo noch zusätzlich jemand mit ner Taschanlampe draufleuchtet ... ist natürlich nur ein Problem, wenn du in der Umgebung einen Körper hast der noch heißer als 100°C ist und du von dem die reflektierten Infrarot-Strahlen messen würdest. Durch gute Abschirmung z.B. mit einem einfachen Blatt Papier oder Pappe kann man dieses Problem aber lösen.

Schwieriger ist das Problem mit der Emittierten Strahlung ... die ist nämlich stark abhängig vom Winkel und vom Emissionsgrad. Winkel läßt sich auch noch einfach lösen, indem du einfach möglichst senkrecht zur zu messenden Öberfläche mißt ... aber der Emissionsgrad des zu messenden Körpers ... den sollte man möglichst genau kennen und einstellen. Das verlinkte gerät hat einen festen Wert von 0,95, wie sich aus den techn. Daten entnehmen läßt:
Zitat:
Emissionsgrad....................................... 0,95 (nicht verstellbar)

Beim Topf tippe ich jetzt mal auf Alu oder V2A ... beide haben ungefähr einen Emissionsgrad von 0,02 bis 0,2 je nachdem ob poliert oder rau/oxidiert. Je kleiner der Emissionsgrad des zu messenden Objektes ist, umso stärker macht sich aber ein falsch eingestellter Emissionsgrad bemerkbar.

Kurzum ... mit diesem Thermometer wirst du wahrscheinlich eine Anzeige von vllt. 40°C bekommen, obwohl die tatsächliche Temperatur 100°C ist. Du kannst das ganze vermeiden, indem du z.B. ein Stückchen Malerkrepp auf den Topf klebst und auf diesem Stückchen mißt, denn Malerkrepp hat auch wieder durch die Rauhe Oberfläche einen Emissionsgrad von irgendwas um die 0,95.

Oder ... du kaufst dir nen Infrarot-Thermometer, wo du den Emissionsgrad des zu messenden Objektes einstellen kannst.
[Klugscheißmodus AUS]

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Pilzzucht-DAU


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 Betreff des Beitrags: Re: 160 l Dampfsterilisator
BeitragVerfasst: Dienstag, 16. Oktober 2018 23:49 
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Hoppla, noch jemand mit Ahnung von Thermografie :D

Übrigens: Ein Funkthermometer in einem Metalltopf? Ob das funktioniert...


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 Betreff des Beitrags: Re: 160 l Dampfsterilisator
BeitragVerfasst: Mittwoch, 17. Oktober 2018 08:40 
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Lauscher hat geschrieben:
Mit dem Kauf eines Thermometers würde ich warten, bis Du sicher bist, daß Du Überdruck aufbauen kannst. Da bin ich mir derzeit nicht sicher.

eben mit dem thermometer wollte ich schauen ob ich etwas Druck aufbauen kann. Wenn das thermometer ... Sagen wir mal.... 103 grad anzeigt, dann ists klar.

Ganz dicht wird das mit den Plastik Stöpseln nicht, aber ganz dicht ist vielleicht auch gar nicht gut, da ich ja kein Ventil drauf habe.

Ich kann mir den druck der da drinnen bei 2 psi herrscht nicht vorstellen... Natürlich könnte ich jetzt nachlesen und rechnen wieviel Kraft auf einen m2 wirkt... Aber was der Druck bewirkt (es haut mir den Deckel weg...) das weiß ich dadurch auch nicht.

Ich wollte so vorgehen:
die 2 großen Löcher mit den Plastik Stöpseln verschließen.

Durch das andere kleine Loch den Fühler in die Kammer und den Rest des Loches mit einem Leinentuch verstopfen

dampfgenerator einschalten

schauen welche themperatur erreicht wird.

Wenn ~ 102 grad erreicht sind... Dampfgenerator ausschalten. hoffen dass sich die themperatur lange hält.

Bei ~97 Grad dampfgenerator wieder einschalten bis es wieder 102 grad anzeigt. usw...


Lauscher hat geschrieben:
Hat der jetzige Deckel einen Dichtungsring?

ja. Aber der schaut mir nicht hitzebeständig aus. Eine andere Dichtung ist kein Problem, da am Deckel eine Rinne dafür vorgesehen ist. Ich brauche nur - laut Installateur - eine Dichtung (so ein Zopf) die sonst bei einem Kachelofen (am Türchen rundherum) verwendet wird.

Lauscher hat geschrieben:
Beide Thermometer haben einen batteriebetriebenen Sender mit Sensor.
Die Batterien würden Dampf nicht überleben. Eventuell geht es, den Sender in eine PP-Tüte einzuschweißen, so daß kein Dampf an das Gerät und die Batterien kommt. Dann bleibt die Frage, ob Batterien Temperaturen über 100 Grad aushalten.

Natürlich ist der Sender und somit auch die Batterien außerhalb des topfes nur der Fühler ist drinnen (bei beiden geräten). Für den Kabel habe ich ja genug Löcher im Deckel.

Infrarot thermometer geht gar nicht. Die Tonne ist isoliert. innen eine edelstahl Wanne, dann isoliermaterial (irgendein schaum) dann äußere Hülle.... Blech?

Ständerpilz hat geschrieben:
Übrigens: Ein Funkthermometer in einem Metalltopf? Ob das funktioniert...

Och. Und ich dachte du kennst dich da aus mit dem Senderzeug. Oder hast du dir so spät nachts den link nicht angesehen? :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: 160 l Dampfsterilisator
BeitragVerfasst: Mittwoch, 17. Oktober 2018 11:56 
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mariapilz hat geschrieben:
Ich wollte so vorgehen:
die 2 großen Löcher mit den Plastik Stöpseln verschließen.

Durch das andere kleine Loch den Fühler in die Kammer und den Rest des Loches mit einem Leinentuch verstopfen
Mit einem Leinentuch kriegst du nichts dicht. Abgesehen davon sollte ein zu großer Überdruck entweichen können, damit dir dein Kessel nicht doch mal um die Ohren fliegt oder du von einem Stopfen erschossen wirst. ;) Mein Vorschlag mit dem Gewicht war da schon okay, denn dadurch ist gewährleistet, dass der Druck - wenn er größer wird - auch entweichen kann. Und zwar ohne, dass du das Gewicht anschließend aus der Decke puhlen musst. ;)

Zitat:
Bei ~97 Grad dampfgenerator wieder einschalten bis es wieder 102 grad anzeigt. usw...
So richtig Sinn macht eigentlich nur ein Fühler im Topf. Nix Funk, ganz konventionell mit Kabel. Und das dann mit Steuerung. Warum nimmst du nicht einfach ein Thermostat mit Kabel-Fernfühler? Apropos... haben wir da nicht schon drüber gesprochen und hattest du nicht schon ein Thermostat ausgewählt bzw dem Elektriker das überlassen?

Zitat:
Och. Und ich dachte du kennst dich da aus mit dem Senderzeug. Oder hast du dir so spät nachts den link nicht angesehen? :wink:
Nee, hatte ich mir zu dem Zeitpunkt nicht angeguckt.


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 Betreff des Beitrags: Re: 160 l Dampfsterilisator
BeitragVerfasst: Mittwoch, 17. Oktober 2018 23:26 
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Hallo Maria,
ich empfehle PT-100 ...
den Sensor (Versand aus Österreich) ^^

https://www.ebay.de/itm/50-C-350-C-Pt100-Sensor-50mm-1-2-Gewinde-Push-Pull-Stecker-2m/183465315898?hash=item2ab7628e3a:g:c6YAAOSwEqhbs4KV:rk:17:pf:0
Termostat dazu:
https://www.ebay.de/itm/ITC-100RH-PID-Temperaturregler-Thermostat-regler-Temperatur-Heizung-220V-pt100/222554713381?hash=item33d14b6d25:g:94YAAOSwCU1Ywk~i:rk:46:pf:0

Die Regelung des Dampfgenerators kann man umgehen damit:
Schraubsensor in den Deckel dichteinschrauben...
Dampfgenerator mit diesem Außendienstmitarbeiter ein-bzw.ausschalten (einfach Stromkreis unterbrechen bei Bedarf) und eigenen Fühler Außenthemperatur messen lassen ^^
Schöne Grüße


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