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 Betreff des Beitrags: Re: autoklavierbare Beutel
BeitragVerfasst: Dienstag, 20. Januar 2015 12:02 
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Neuling

Registriert: Mittwoch, 04. Juni 2014 08:52
Beiträge: 6
..also ich nehme die Tüten schon längere Zeit von Firma Breck und hatte selbst bis 128 °C nie Probleme.
Man muss darauf achten das die Tüten nicht direkt auf dem Steriboden stehen bzw. an den Wandungen anliegen da die Temperatur am Metall doch höher ist.
Auf meine Nachfrage bei der Firma haben die die Tüten für eigene Produktion


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 Betreff des Beitrags: Re: autoklavierbare Beutel
BeitragVerfasst: Freitag, 14. August 2015 22:46 
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Neuling

Registriert: Mittwoch, 23. Juli 2014 11:13
Beiträge: 5
Es funktionieren eigentlich alle Beutel die aus Polypropylen (PP) hergestellt sind. Die halten bis 140 °C aus. Gibts z.B. auch auf http://www.pilzzucht-shop.de. Die können auch vor dem Sterilisieren verschlossen, also zugeschweißt werden und platzen nicht!


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 Betreff des Beitrags: Re: autoklavierbare Beutel
BeitragVerfasst: Freitag, 25. August 2017 23:57 
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Ehren - Member
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Registriert: Donnerstag, 18. August 2016 22:03
Beiträge: 809
Sascha hat geschrieben:
Hallo, werden die Microfilterbeutel vorm dem DDKT verschweißt ? Will das Substrat später mit Flümy impfen....
Kann man die Verscheißen oder Platzen die ?

Danke MfG Sascha

hab mir auch mal ein paar unicorn filtersäcke zugelegt... Und auch schon benutzt. Vor dem sterilisieren habe ich aber die Öffnung einmal eingeschlagen und dann mit "gutem" klebeband voll zugeklebt. Ich dachte mir der Filter ist eh genug für den druckausgleich und die Luft die dann in den Sack strömt ist gefiltert... Zusätzlich habe ich die überstehende "lasche" auf den Sack geklebt ... Sinn darin: wenn sich der Sack aufbläht soll er unten bleiben und nicht mein Ventil verstopfen...

Physik frage: bei einem Überdruck bläht der sack sich doch nicht auf? Eigentlich ganz im Gegenteil ... Er knutscht sich zusammen... oder? Aber heisse Luft dehnt sich aus!?

Und noch was: gerade eben habe ich probiert durch den Filter durchzublasen. .. Geht nicht. Im ddkt muss doch zumindest etwas Luft in den Sack raus oder rein. Ist mein klebeband undicht?

Die Öffnung nur einmal einschlagen und dann alles so im Topf rumbaumeln lassen kommt mir komisch vor... Da wird ja schon beim rausholen aus dem Topf massig kontaminierte Luft eingesogen... zumal ich ohne reinbank lebe..


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 Betreff des Beitrags: Re: autoklavierbare Beutel
BeitragVerfasst: Montag, 28. August 2017 08:48 
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Pilzfreund

Registriert: Freitag, 14. Juli 2017 14:09
Beiträge: 97
Wohnort: Niederösterreich
ich benutze Wäscheklammern. Und zwar welche aus Holz. Die halten die Hitze wunderbar aus und wenn man sie nach der Verwendung gleich trocknen lässt, rosten sie auch nicht gleich.

Sack 1x umschlagen, mit 3 Wäscheklammern zuklammern, schauen, dass nicht zu viel Luft drinnen ist. Ich sterilisiere die Säcke ja im Einkochautomaten, dürfte aber im DKT genauso gut gehen. Heiße Säcke raus und sofort mit einem Folienschweißgerät verschweißen. Wäscheklammern erst nach dem Verschweißen entfernen. Solange der unverschweißte Sack immer schön umgebogen bleibt, funktioniert das.

Ich bin auf die Idee gekommen, weil wir das auf der Uni mit den Petrischalen so machen. Die werden im Laminar Flow eingetütet (in den Folienschlauch in dem die leeren Petris waren), Folienschlauch wird 1x umgeschlagen und außerhalb der Laminar Flow zugeschweißt.


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 Betreff des Beitrags: Re: autoklavierbare Beutel
BeitragVerfasst: Montag, 28. August 2017 10:21 
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Ehren - Member
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Registriert: Donnerstag, 18. August 2016 22:03
Beiträge: 809
danke katharina

mittlerweile habe ich 10 Säcke a 4 kilo im ddkt sterilisiert. Bis jetzt sehen 9 noch gut aus. Ist aber noch zu früh.... Diese 9 Säcke habe ich mit klebeband so dicht wie möglich zugeklebt. Das klebeband übersteht den Vorgang ganz gut... Ist nur ein bisschen verschrumpelt.

Den einen sack, der jetzt vor sich hin gärt hatte ich nur eingeschlagen...

ergo: habe meine methode :D

dein einkochautomat interessiert mich jetzt aber. Was ist das für ein Teil? Wie gehst du vor?


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