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 Betreff des Beitrags: Re: auster im eimer
BeitragVerfasst: Mittwoch, 09. Januar 2019 10:00 
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Ehren - Member
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Registriert: Donnerstag, 18. August 2016 22:03
Beiträge: 948
schon eine Weile her. .. Und nicht alles richtig gemacht.

Du brauchst auf jeden Fall eine Möglichkeit zum Gasaustausch. Nach heutigem Wissensstand würde ich die Löcher, die für die späteren Fruchtkörper vorgesehen sind, mit einem luftdurchlässigem Material versehen (Micropore-Band ...schützt eher vor Austrocknung, Watte reinstecken, ...) Wenn du die Löcher einfach offen lässt und die eimer bei normaler Luftfeuchtigkeit lässt, wird das Substrat austrocknen und du hast einen regelrechten Stopfen wo nichts mehr wächst.

Vorher die Löcher in den Eimer machen (der Sinn bei eimer ist ja die Wiederverwendbarkeit). Durchmesser der Löcher vielleicht so 2 cm. Abstand so gefühlsmäßig 20 cm... oder mehr?

Wenn dein Substrat aus Stroh besteht würde ich dir empfehlen es sehr klein zu hexeln (1-2 cm). Fest reindrücken sodass keine Lufttaschen entstehen. Oder gleich Sägemehl nehmen. Oder 1/4 Stroh 3/4 Sägemehl. Und wenn du nur für dich Pilzchen machst kannst du darauf achten, dass der Boden des Eimers eher mehr Stroh hat... So wird Staunässe besser vertragen.

edit: benutze mal die Suche-Funktion: Mitglied: "Katharina" hatte mal das Problem dass die Primos plötzlich abgestorben sind. Nach Ihrer Erfahrung war der Grund ein Erstickungstod. Wenn die Löcher mit Primos ausgefüllt sind bekommt das Substrat keine Luft mehr. Entweder musst du dann den Deckel öfter mal abmachen oder du machst auch im Deckel ein Loch... es könnte aber sein daß dann auch hier Primos wachsen... ungewollter Weise.... probieren!


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 Betreff des Beitrags: Re: auster im eimer
BeitragVerfasst: Mittwoch, 09. Januar 2019 20:46 
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Pilzfreund

Registriert: Sonntag, 28. Oktober 2018 20:47
Beiträge: 89
Danke für die ausführliche Antwort.

Mhh. Alles bissle verzwickt, aber (noch) glaube ich an die Eimer Methode.
Mal schauen wie es wird. Hab ja Zeit. Und wie immer, mit der Erfahrung
klappt es besser und besser.

Und bei Pilzen erst recht. Zwar unverwüstliche aber filigrane Wesen.

Lg.

Kata.


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 Betreff des Beitrags: Re: auster im eimer
BeitragVerfasst: Montag, 28. Januar 2019 23:51 
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Neuling

Registriert: Montag, 20. November 2017 20:01
Beiträge: 31
Habe auch mal den Kübelanbau versucht, irgendwo müsste noch ein Thread von mir dazu sein. Das aller nervigste fand ich das Reinigen der Kübel, das Stroh klebt fest am Kübel, selbst mit Hochdruckreiniger schwierig. Wenn du dann mit dem Hochdruckreiniger einen grünen Kontikübel reinigen musst gibt das eine riesige Sauerei.


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 Betreff des Beitrags: Re: auster im eimer
BeitragVerfasst: Dienstag, 29. Januar 2019 09:53 
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Ehren - Member
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Registriert: Freitag, 07. November 2014 22:52
Beiträge: 341
Meine Erfahrungen decken sich, in dem das sauber machen und das durch das vertrocknen Hohlräume entstehen.
Größere Mengen Brut lassen sich gut in den einen machen.

Nur Mal ehrlich was sind Alternativen zu Eimern oder Säcke ? Gerade wenn daran denkt das gerade überall Einwegplastik verboten wird.........

_________________
Alle Pilze sind essbar , manche nur einmal ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: auster im eimer
BeitragVerfasst: Mittwoch, 30. Januar 2019 17:24 
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Ehren - Member
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Registriert: Donnerstag, 18. August 2016 22:03
Beiträge: 948
Plexiglasröhren?


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 Betreff des Beitrags: Re: auster im eimer
BeitragVerfasst: Mittwoch, 30. Januar 2019 20:28 
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Pilzfreund

Registriert: Sonntag, 28. Oktober 2018 20:47
Beiträge: 89
BKY hat geschrieben:
Ich glaube das verlorene Volumen ist hauptsächlich Wasser.
Und das Problem ist dass man nicht wirklich Wasser hinzugeben kann.
Nur einsprühen. So ist es bei meinem Maisglas mit Kräuterseitling gewesen. Die Pilze bestehen ja zu einem Großteil an Wasser und wenn man nur das aus dem der Pilz sonst noch besteht vom Substrat wegnehmen würde dann würde er nicht so stark schrumpfen.


Lese den Thread wieder mal durch und da fiel mir diese Aussage auf.

Frage: Wieso nicht ??


Gibt es da irgendwelche Pilz Technische Sachen die ich
noch nicht kenne oder worauf basiert diese Aussage ?

Zu dem man bei nem 10 Kilo Eimer lange lange sprühen müsste.
Andererseits mit nem Druckbesprüher könnte man doch locker
von oben 2 3 4 hundert ml Wasser zugeben und das würde nach
unten einsickern. Also wieso nicht..

Ich weis jetzt aber nicht wie sich die obige Myzel schicht
verhält wenn sie eine 400 ml Dusche bekommt.


ps. Ich frage das alles hier als Neuling, der wenn er was macht
es richtig macht. Kann nicht sein dass das so schwierig ist wenn
es schon andere machen. Vielleicht kippe ich auch das ganze in
6 Monaten aber zur Zeit glaube ich noch an die Eimer Methode.

Die Plastik Tüten kommen für mich nicht in die Tüte.
Da lasse ich lieber das ganze. Plastik, Kosten für neue Tüten,
Trauermücken etc..


Kata.


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