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 Betreff des Beitrags: Versuch Auster auf Stroh/Holzpelletsmischung
BeitragVerfasst: Donnerstag, 16. März 2017 11:45 
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Pilzfreund

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Ich Versuche auch mal ein Experiment und hoffe das die Kontis nicht zuschlagen.

Meine Standartmischung bisher: 650g Strohpellets/25g Gips/10g Kalk/ 1,9L Wasser...
Ich bin noch nicht lange dabei aber die Säcke sind Teilweise gut durchwachsen und ich hoffe auf baldige Fruchtung 8)

Jetzige Mischung: 325g Strohpellets/325g Holzpellets/30g Gips/15g Kalk/ 2,05L Wasser.

Zubereitung wie Standartmischung: Kochendes Wasser einfach übergiessen, abkühlen lassen Kalk und Gips dazu mischen. Jetzt hab ich aber wegen der Kontiangst ein ganzen Glass Austersubstrat untergemischt ca. 800g

Und ich finde bisher siehts gut aus, ich hatte eigentlich nicht damit gerechnet das es funktioniert.

Die nächsten Versuche mache ich dann mit Shitake und Kräuterseitling.


Dateianhänge:
Dateikommentar: gut sichtbar es wächst
Stroh-Holzpellets 4 Tag.jpg
Stroh-Holzpellets 4 Tag.jpg [ 66.59 KiB | 230-mal betrachtet ]


Zuletzt geändert von _Hatti_ am Donnerstag, 16. März 2017 12:33, insgesamt 1-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch Auster auf Stroh/Holzpelletsmischung
BeitragVerfasst: Donnerstag, 16. März 2017 11:58 
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Verstehe ich nicht. Warum soll es denn nicht funktionieren? Vorausgesetzt natürlich, dass die Wassermenge einigermaßen stimmt und sich keine Staunässe bildet. Machst du mit einer Nadel viele kleine Löcher oder wie sorgst du für Belüftung?

Ich nehme für die gleiche Menge Substrat nur ein bis zwei kleine Gläser Körnerbrut (mit jeweils 100 g Trockengewicht Roggen). Ein Glas ist völlig ausreichend, damit die Auster das Stroh gut durchwächst. Man könnte aber diskutieren, ob mehr Körnerbrut sinnvoll ist, weil man damit ja quasi Roggen als Zuschlagstoff hinzufügt und unbewachsener Roggen schnell schimmelt. Bei Strohpellets habe ich nie Probleme mit Schimmel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch Auster auf Stroh/Holzpelletsmischung
BeitragVerfasst: Donnerstag, 16. März 2017 12:21 
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Oh sieht man ja doch nich so gut, aber ich halt euch auf dem laufenden. Die meisten Contis treten bei mir nach einer Woche auf aber ich denke ich weiß inzwischen warum. Ich habe bei diesen Beuteln die Zuschlagsstoffe vergessen so das dass Myzel nicht schnell genug wachsen konnte.

::Ständerpilz
Ich meinte die Jetzige Mischung, Halb Stroh/Halb Holz. demnächst Wechsel ich auch von Kalk auf Eierschalen gemahlen um.
Ich denke die pure Strohmischung hab ich jetzt endlich im Griff

Hab das Gefühl das ich zu viel Staub anfall habe in der Werkstatt und alles was mit Holz zu tun hat Schimmelt, selbst meine Autoklavierten Säcke.
Daher bin ich mir nicht sicher ob es mit dem Holz funktioniert den alles was ich bis her gelesen habe, wo Holz in jeglicher Form verwendet wird ist meist Sterilisiert worden.Wenn ich mich jetzt nicht Irre :wink:

Denn Roggen weiche ich maximal 20 Stunden ein und wenn ich ihn beimpfe, lasse ich das Glass komplett durchwachsen bis es Schneeweiß ist. Bisher waren alle Körner durchwachsen.

Die Löcher mach ich mit einer kleinen Stecknadel, rund herum.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch Auster auf Stroh/Holzpelletsmischung
BeitragVerfasst: Donnerstag, 16. März 2017 14:26 
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_Hatti_ hat geschrieben:
Oh sieht man ja doch nich so gut, aber ich halt euch auf dem laufenden. Die meisten Contis treten bei mir nach einer Woche auf aber ich denke ich weiß inzwischen warum. Ich habe bei diesen Beuteln die Zuschlagsstoffe vergessen so das dass Myzel nicht schnell genug wachsen konnte.

Was denn für Zuschlagstoffe? Ich verwende keinerlei Zuschlagstoffe, nur Strohpellets, Gips und (wenn ich hätte) Kalk. Probleme mit Kontis hatte ich beim Austernpilz bislang eigentlich nicht. Nur einmal, da lag es aber an zu viel Feuchtigkeit. Und selbst da hat das Mycel letztlich Oberhand gewonnen, was ich erst bemerkt habe, als ich den Beutel schon in den Müll werfen wollte. Inzwischen freut sich meine Mutter über die Austernpilze in ihrem Garten, wo ich besagtes Substrat nämlich vergraben habe.

Zitat:
Hab das Gefühl das ich zu viel Staub anfall habe in der Werkstatt und alles was mit Holz zu tun hat Schimmelt, selbst meine Autoklavierten Säcke.
Daher bin ich mir nicht sicher ob es mit dem Holz funktioniert den alles was ich bis her gelesen habe, wo Holz in jeglicher Form verwendet wird ist meist Sterilisiert worden.Wenn ich mich jetzt nicht Irre :wink:
Schimmelpilzsporen sind immer und überall. ;)

Zitat:
Denn Roggen weiche ich maximal 20 Stunden ein und wenn ich ihn beimpfe, lasse ich das Glass komplett durchwachsen bis es Schneeweiß ist. Bisher waren alle Körner durchwachsen.
Den Roggen sterilisierst du aber sicher vorher, oder etwa nicht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch Auster auf Stroh/Holzpelletsmischung
BeitragVerfasst: Donnerstag, 16. März 2017 16:10 
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Das meinte ich ja, strohpellets mit 25g Gips 10g Kalk klappt inzwischen. Die Säcke werden schneeweiß. Aber ich habe jetzt den unsterilen Versuch gestartet und nehme die hälfte der Strohpellets und werte die andere hälfte mit holzpellets auf. Hab einfach 5g mehr Gips und 5g Kalk dazu gegeben. Ich hatte Sorge das die dazu gefügten Holzpellets eine schnellere konti auslösen. Ist aber nicht so wie es aussieht. Alles was ich bisher mit holz versucht habe ging in die hose. Alles was mit holz zu tun hat wird ja von euch bekanntlich sterilisiert!?
Und ja klar den roggen autoklavier ich ca. 1,5-2stunden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch Auster auf Stroh/Holzpelletsmischung
BeitragVerfasst: Donnerstag, 16. März 2017 17:41 
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_Hatti_ hat geschrieben:
Alles was ich bisher mit holz versucht habe ging in die hose. Alles was mit holz zu tun hat wird ja von euch bekanntlich sterilisiert!?

echt? Holz immer sterilisieren.? Ich habe gestern mein astreines mit kreisäge geschnittenes (kein öl) rotbuchensägemehl bekommen. yeah. Und jetzt das! Es soll unsteril nicht gehen?

vergangene versuche mit frisch gehäckseltem haben viel zum komposthaufen beigetragen. Da ist aber die Rinde der konti Verursacher. vereinzelte Säcke haben es aber geschafft. Und ich kann mich erinnern dass fermentiertem gehäckseltes auch funktioniert hat

noch dazu sind holz pellets oder Briketts durch die hitzebehandlung um einiges "sauberer" als mein frisches sägemehl .. worin die Katzen wahrscheinlich gerade ihr Geschäft verrichten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch Auster auf Stroh/Holzpelletsmischung
BeitragVerfasst: Donnerstag, 16. März 2017 18:10 
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Hi maria, Naja deswegen ja das!? Hinter meiner Aussage, ich hatte bisher immer nur so was gelesen. Deswegen hab ich es nun mit Angst und Bange dochmal ausprobiert und scheint zu funktionieren. Denn ich hab auch schon nen fast zu vollen Kompost seit letztem Jahr :wink: und dauert ja doch immer seine Zeit die Beutel fertig zu machen. Aber wem erzähl ich das :D
Also wenn jemand auf Anhieb nen Post weiß der unsteril mit Holz egal wie funktioniert(ausser Dübel und Stämmen) wäre ich dankbar. Lese natürlich selbst auch weiter :P


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch Auster auf Stroh/Holzpelletsmischung
BeitragVerfasst: Donnerstag, 16. März 2017 19:36 
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_Hatti_ hat geschrieben:
Aber ich habe jetzt den unsterilen Versuch gestartet und nehme die hälfte der Strohpellets und werte die andere hälfte mit holzpellets auf.
Müsste gehen.

Zitat:
Und ja klar den roggen autoklavier ich ca. 1,5-2stunden.
So lange? :shock: Ich verwende zwar kleine Gläser, autoklaviere aber nur ca. eine halbe Stunde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch Auster auf Stroh/Holzpelletsmischung
BeitragVerfasst: Donnerstag, 16. März 2017 20:35 
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Also, ich verwende auch Sägemehl aus dem Sägewerk. Allerdings habe ich dieses vorher auf flachen Flächenform getrocknet gehabt (1-2 Monate), da ich zum Räuchern trockenes Holzmehl gebraucht habe. Und dieses Sägemehl lasse ich mit Stroh und Gerste im Eimer 1 Woche lang gären. Die Mischung ist hier ca. Hälfte Holz, Hälfte Strohlpellets und eine Handvoll Gerste. Mit Zitronenseitlingen hat das schon mehrmals gut funktioniert ohne Kontis. Und der Pio-Sack wächst gerade noch durch, seit 3 Wochen steht dieser schon da und keine Kontis. Ich werde jetzt die Tage einen Versuch mit diesem Substrat mit dem Shiitake starten, hier habe ich leider nur altes Myzel, deswegen, weiß ich nicht, ob das gelingt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch Auster auf Stroh/Holzpelletsmischung
BeitragVerfasst: Donnerstag, 16. März 2017 21:02 
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Ich lass meine mareladengläser auch 1,5 -2 Std. Im ddkt. ha schon komisch wie alte Bekannte :lol: noch überraschen können.

hab folgendes am probierplan:
fermentiertem stroh (eher feucht gehalten) mit trockenem sägemehl mischen (mein sägemehl kommt mir ziemlich fein vor, so könnte es sich mit dem ferment Wasser vollsaugen und das lästige stroh schleudern könnte hinfällig werden. Dann in die Schlauchfolie packen impfen fertig.

Für heiklen Sachen. ..oder wenn obiges scheitert....Dann gibt's noch die futterdämpfer Variante.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch Auster auf Stroh/Holzpelletsmischung
BeitragVerfasst: Donnerstag, 16. März 2017 23:23 
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Wenn ich jetzt noch anfange die waschmaschine zu foltern lynscht mich madame :oops: bei mir sind die kontis innerhalb einer woche da wenn ich mist gebaut habe. Hab aber auch gerade erst mit zwei zehn liter eimer angefangen Stroh zu fermentieren. Muss mir halt nur nen kopf machen wie ich es trocken bekomme. Ich finde es auserdem echt krass das der eine sack so wächst und der andere wieder so, obwohl gleiche bedingungen und zutaten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch Auster auf Stroh/Holzpelletsmischung
BeitragVerfasst: Freitag, 17. März 2017 08:15 
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limbi007 hat geschrieben:
Mischung ist hier ca. Hälfte Holz, Hälfte Strohlpellets und eine Handvoll Gerste. Mit Zitronenseitlingen hat das schon mehrmals gut funktioniert ohne Kontis. Und der Pio-Sack wächst gerade


Was. ..Der pio wächst auch auf dem fermentierten zeug mit Gerste.? Kein kalk gibs? Was wäre wenn man kalk und gibs gleich mitfermentiert? Geht das überhaupt oder kommt die Gärung nicht in Gang?

Seit 7. März habe ich auch einen kübel mit Stroh räuchergold und hendlfutter zum fermentieren stehen. lasse den zur Sicherheit noch mindestens eine Woche stehen, da hat es auch nur ca. 12 Grad. Ohne euch Jungs, hätte ich das fermentieren mit Zuschlagsstoffen schon aufgegeben. Danke.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch Auster auf Stroh/Holzpelletsmischung
BeitragVerfasst: Samstag, 18. März 2017 11:10 
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mariapilz hat geschrieben:
limbi007 hat geschrieben:
Mischung ist hier ca. Hälfte Holz, Hälfte Strohlpellets und eine Handvoll Gerste. Mit Zitronenseitlingen hat das schon mehrmals gut funktioniert ohne Kontis. Und der Pio-Sack wächst gerade


Was. ..Der pio wächst auch auf dem fermentierten zeug mit Gerste.? Kein kalk gibs? Was wäre wenn man kalk und gibs gleich mitfermentiert? Geht das überhaupt oder kommt die Gärung nicht in Gang?


Doch, ich habe beim Pio zum ersten Mal beim vergärtem Substrat Gips zugegeben, jedoch erst, als ich die Säcke befüllt habe. Beim Gären würde ich das nicht machen.

_Hatti_ hat geschrieben:
Hab aber auch gerade erst mit zwei zehn liter eimer angefangen Stroh zu fermentieren. Muss mir halt nur nen kopf machen wie ich es trocken bekomme.


Ich handhabe das so. Ich wasche meine Hände mit Seife und dann hole ich das Stroh mit den Händen aus dem Eimer raus und drücke mit meinen Händen das Wasser aus dem Stroh heraus. Dieses lege ich dann in den Gefrierbeutel.Nach einigen Handgriffen schütte ich etwas von der Brut rein und vermische das mit den Händen. Und so mache ich das weiter, bis der Beutel zu Hälfte gefüllt ist. Dann mache ich etwas Gips rein (ca. 2 gehäufte Esslöffel auf 6-8l Substrat) und vermische (durchrühre) dieses dann mit dem Substrat.
Dann wird der Beutel ganz normal wieder mit dem Stroh und Brut, Hand für Hand aufgefüllt und am Ende mit der Hand von unten nach oben (soweit es im Beutel geht) durchgerührt. Alles ohne Autoklav und unsteril, jedoch soweit wie möglich sauber. Der Vorteil von fermentiertem Substrat liegt klar auf der Hand: die Schimmelsporen keimen in diesem saueren Milieu nicht. Allerdings muss man aufpassen, was man in das Substrat reintut. Mit Futtermais hatte ich Probleme, weil dieses innerhlab des Korns mit Schimmelsporen verseucht war. Wenn dann der Kulturpilz die saure Umgebung neutralisiert hat, keimten die Schimmelsporen aus. Beim Zitronenseitling war das kein Problem, das dieses sehr schnell wächst und den Schimmel einfach geschluckt hat. Beim Shiitake entstanden dann grünblaue Schimmelherde. Deswegen bin ich auf Gerste umgestiegen. Und seit dem keine Probleme.

Heute werde ich den Versuch starten, die alte Shiitake-Kultur, die schon mehrmals gefruchtet hat, werde ich zebröseln und mit dem fermentierten Substrat mischen. Schau mer mal...


Dateianhänge:
Dateikommentar: Pio auf fermentiertem Substrat. Geimpft am 21.02.
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IMG_7898.JPG [ 205.19 KiB | 167-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch Auster auf Stroh/Holzpelletsmischung
BeitragVerfasst: Samstag, 18. März 2017 23:45 
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Pilzfreund

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Dann mach ich das auch mal so. Ich arbeite sowieso mit einmal Handschuhen( Bekomme ich günstig) und Mundschutz. Shitakebrut ist grad am wachsen das wollte ich dann einmal mit Strohpellets pur und Strohpellets-Holzpellets versuchen. Gips und Kalk mische ich jetzt immer unter, es wächst einfach schneller, zumindest bei mir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch Auster auf Stroh/Holzpelletsmischung
BeitragVerfasst: Freitag, 31. März 2017 12:30 
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Pilzfreund

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mariapilz hat geschrieben:
limbi007 hat geschrieben:

Seit 7. März habe ich auch einen kübel mit Stroh räuchergold und hendlfutter zum fermentieren stehen. lasse den zur Sicherheit noch mindestens eine Woche stehen, da hat es auch nur ca. 12 Grad. Ohne euch Jungs, hätte ich das fermentieren mit Zuschlagsstoffen schon aufgegeben. Danke.


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