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 Betreff des Beitrags: Re: Riesenbovist klonen
BeitragVerfasst: Donnerstag, 21. Juli 2011 04:22 
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Pilzfreak

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Hallo Mycelio,

Über die genauen Ursachen für das entstehen von Turbo-Myzel kann ich nur Vermutungen anstellen, aber Du hast ja nun ein paar nützliche Informationsquellen im Netz ermittelt, wo man sich mal auf wissenschaftlichem Niveau schlau machen kann.
Mit diesen Infos ist es sicher möglich Substrate herzustellen, welche dem Riesenbovist besser schmecken, so das man schneller zum Ziel kommt.

Kleine Info am Rande, auf allen 3 Grundstücken hier in der Region, wo der Riesenbovist über Sporenverteilung angesiedelt wurde, fand zu irgendeinem Zeitpunkt Hühnerhaltung statt. Wahrscheinlich sind auch von daher Substanzen im Boden, welche das Myzelwachstum begünstigen.

Jetzt mal ein paar Infos über meine Substratbeutel:

Diese beiden Beutel habe ich am 08. April 2011 beimpft. Es sind nirgends Kontis zu entdecken.

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Das Riesenbovistmyzel wächst , wie üblich, sehr langsam aber beständig in das Substrat ein.
Wahrscheinlich wird es 10 – 15 Monate dauern bis das Substrat vollständig durchwachsen ist.


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Dieser Beutel wurde am 26. April 2011 beimpft und zeigte Grünschimmelkontaminationen.
Vor 6 Wochen sah das so aus:

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Vor 3 Wochen dann so

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Und jetzt, so scheint es, ist der Beutel vollständig durchwachsen.


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Hier war mal eine Grünschimmelkontamination. Ist vollständig durchwachsen, hat den Riesenbovist nicht aufgehalten.


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Zuviel Schimmel scheint ihm aber auch nicht zu bekommen. Dieser Beutel, den ich auch am 26. April 2011 beimpft habe, gefällt mir überhaupt nicht.


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In jedem Fall sollte man einen Beutel welcher nur kleine Kontis aufweist nicht sofort entsorgen. Der Riesenbovist hat durchaus eine Chance sich als der stärkere Pilz zu beweisen und das Substrat für sich in Besitz zu nehmen.

Gruß Harry II


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 Betreff des Beitrags: Re: Riesenbovist klonen
BeitragVerfasst: Donnerstag, 21. Juli 2011 14:37 
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Hallo Harry,

also der leicht kontaminierte Beutel ist ja echt der Hammer! Du hast da wirklich beeindruckende Fortschritte gemacht. :D

Habe in dem Thread mit den Links gerade noch einen weiteren hinzugefügt. Da ist von leicht saurem, kalkarmen Boden mit erhöhtem Stickstoffgehalt die Rede. Das paßt doch gut zum hiesigen Sandboden und der früheren Hühnerhaltung.

Thiamin müßte man in Drogerien als Nahrungsmittelzusatz finden. Man könnte wohl auch eingeweichten Weizen vor der Sterilisation ein paar Tage lang keimen lassen (hierzu finden sich aber wiedersprüchliche Informationen im Netz) oder einfach Hefe zugeben. Die Dosierung wird aber nicht ganz einfach, da Thiamin gut wasserlöslich ist, also ins Einweich- oder Kochwasser übergeht und sich bei der Sterilisation zum Teil zersetzt. Um den PH-Wert abzusenken, sollte sich Zitronensäure eignen. (Thiaminzusatz und PH 5 - 6 ist übrigens auch für Glucken ideal! )

Wegen Cellobiose und Dextrin, den Abbauprodukten von Zellulose und Stärke würden sich verbrauchte Substrate von Holz- oder Strohpilzen anbieten. Man müßte das aber erstmal im kleinen testen, manche Pilze vertragen sowas gar nicht. Weiterhin sollen beide Stoffe im Kot von Pflanzenfressern vorkommen.

Dein lange fermentiertes Substrat incl. stickstoffreicher Kräuter und vieler Mikroben dürfte aber schon fast ideal sein. Vielleicht kommen wir ja noch darauf, was an den Schimmelkontis so wichtig ist und wie man das auch ohne lebendigen Schimmel hinbekommt.

Gruß, Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Riesenbovist klonen
BeitragVerfasst: Freitag, 05. August 2011 02:00 
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Hallo,

habe neulich auch nochmal einen kleinen Riesenbovisten geklont und diesmal ein reichhaltiges Substrat getestet, mit allem, was mir passend erschien, also Heu, Kompost, altes Austernsubstrat, sandige Erde, Reis und ein klein wenig Hefeextrakt mit Pepton. Letzteres war eigentlich für Bodybuilder, leider mit Erdbeeraroma, aber ein wenig Thiamin sollte auch drin sein. Abgemessen hatte ich aber nichts.
Das Mycelwachstum begann schon nach einem Tag, zwar kräftiger und schneller als letztes Jahr auf Pappe, aber von Turbomycel keine Spur. Am zweiten Tag legte es immerhin einen ganzen Millimeter zurück, seitdem hat sich die Geschwindigkeit etwas reduziert.

Gruß, Carsten

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nach drei Tagen

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nach 10 Tagen


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 Betreff des Beitrags: Re: Riesenbovist klonen
BeitragVerfasst: Samstag, 06. August 2011 12:46 
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Hallo Carsten,

das Nährstoffangebot wird schon stimmen. Das Mycel sieht viel vitaler aus als das, welches bei meinem Klonversuch, vom 25.08.2010, auf reinem Roggenkorn gewachsen war.

Turbomycel hatte sich sowohl bei den Körnern auf der Petrischale als auch in dem „ zum entsorgen Glas“ nicht von Anfang an entwickelt. Da waren in beiden Fällen einige Körner, welche sich zunächst nicht von Riesenbovistmycel bewachsen lassen wollten.

Auf der Petrischale haben die fast 5 Monate gelegen bevor sich vitales Mycel entwickelt hat.
Das „zum entsorgen Glas“ wurde am 01.05.2011 beimpft und wurde nur teilweise von Bovistmycel bewachsen. Wahrscheinlich waren auf diesen Körnern Hefekontis welche das Bewachsen zunächst verhindert, später aber das Wachstum beschleunigt haben.

Es fällt auf, dass das Mycel auf Dog-Food Agar schneller wächst und vitales Luftmycel entwickelt.
Anders als auf anderem Agar.
Das Hundefutter enthält Hefen und Inulin, was dem Mycelwachstum wahrscheinlich förderlich ist.

Wäre mal nen Versuch wert etwas zerbröseltes Hundefutter ins Brutsubstrat zu bringen und dann das Wachstum zu beobachten.

Habe übrigens das Turbo-Mycel am 29.07.11 auf neue Brutgläser gebracht. Ein Glas ist schon durchwachsen, die anderen so gut wie.
Bilder werde ich noch reinstellen.


Gruß Harry II


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 Betreff des Beitrags: Re: Riesenbovist klonen
BeitragVerfasst: Mittwoch, 10. August 2011 19:02 
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Hallo Harry,

ich denke, ich hatte einen jungen, vitalen Pilz geklont und mein Mycel bezog seine Kraft noch aus den Pilzstücken. Inzwischen hat es seine Geschwindigkeit halbiert und in manchen Gläsern wächst es auch schon viel dünner.

Die Hefe im Hundekeks wäre eine gute Erklärung. Hefen synthetisieren ja Aminosäuren und allerlei Vitamine, unter anderem Thiamin. Wenn meine Gläser durchkommen, will ich vielleicht auch mal den Zusatz von schwarzem Schimmel testen. Der scheint sich ja leicht auf Holz und Zeitungspapier züchten zu lassen. Aber bis dahin habe ich wohl noch zwei Monate Zeit...

Gruß, Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Riesenbovist klonen
BeitragVerfasst: Dienstag, 06. September 2011 04:45 
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Pilzfreak

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Hallo Pilzfreunde,

hier mal wieder ein Update zum Stand des Klonexperimentes. Hatte am 29.07.11 das Turbo-Myzel auf neue Brutgläser gebracht. Nach nur 9 Tagen sah das dann so aus

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In den folgenden Wochen hatte ich geschäftlich sehr viel zu tun und habe die Myzelien deshalb in den Kühlschrank gestellt. Bin erst jetzt, am 4.9.11 dazu gekommen meine Myzelien auf neue Brutgläser zu übertragen.

Die Gläser sahen am 4.9.11 so aus:

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Mit dieser Brut habe ich jetzt neue Gläser geimpft. In 2 Brutgläsern habe ich Körner mit Schwarzschimmelbefall eingebracht und sterilisiert. Diese Körner habe ich mit normal, also langsam wachsenden Myzel geimpft. Hoffe nur, dass das in der langen Zeit, wo ich meine Pilze vernachlässigen mußte, das Riesenbovistmyzel nicht im Glas erstickt ist.

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Nehme aber inzwischen an, dass der Schimmel nur ein Symptom für andere Prozesse ist, welche im Brutglas abgelaufen sind und die Entstehung von schnellwüchsigem Myzel begünstigt haben.



In einem meiner Beutel spielen sich interessante Prozesse ab. Der Beutel wurde mit normalwüchsigem Myzel (Sittichfutter oder Exotenfutter), am 1.5.11 beimpft und ist noch nicht vollständig durchwachsen. Das Myzel ist im Beutel schnell und sehr kräftig geworden. Jetzt zieht es sich aus dem verbrauchtem Substrat zurück. Dabei bildet es teils recht große Myzelknubbel aus, welche eventuell Primordien sind, vielleicht aber auch nicht.

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Der leicht kontaminierte Beutel aus meinem Update vom 21. Juli 2011 ist dabei an seinem Pilz-PIpi zu ersaufen. Es ist wohl höchste Zeit die beiden Beutel auszuwildern.


Gruß Harry II


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 Betreff des Beitrags: Re: Riesenbovist klonen
BeitragVerfasst: Dienstag, 06. September 2011 21:20 
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Hallo Harry,
die Myzelknubbel sehen aber sehr interessant und vielversprechend aus. Hast du mal versucht zu fühlen ob das dichtes hartes "Gewebe" ist oder eher weiche watteähnliche Haufen?
Sieht ja schon recht kompakt aus, soweit ich das sehen kann.
Das Turbo-Myzel sieht auch super aus, hoffentlich ist das auch wirklich der Riesenbovist. Drücke dir die Daumen und bin auf den weiteren Verlauf gespannt!

schöne Grüße
Fabian


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 Betreff des Beitrags: Re: Riesenbovist klonen
BeitragVerfasst: Samstag, 10. September 2011 23:03 
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Hallo zusammen,

toll, daß du mal die Sache mit den sterilisierten Schwarzschimmelkontis versuchst, Harry! Bei meinen neuen Klonen kriecht das Mycel trotz Hefeextrakt und Pepton quälend langsam vor sich hin.

Ich drücke ebenfalls die Daumen, daß das Turbomycel kein anderer Pilz ist. Da ich in der letzten Zeit sehr viele, teilweise ungewöhnlich wachsende Austernkontis hatte, bin ich bei sowas immer skeptisch. Die neulich beim Safranschirmling entwickelte sogar dicke Mycelstränge und eine andere, die ihrerseits kontaminiert war, bildete ähnliche Mycelpuschel, bloß kleiner.

Grüße, Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Riesenbovist klonen
BeitragVerfasst: Mittwoch, 14. September 2011 07:08 
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Pilzfreak

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Hallo Pilzfreunde,

Gestern habe ich endlich Zeit gefunden 2 Beutel Riesenbovistmyzel auszuwildern. Ausgewildert wurden der „leicht kontaminierte „ Beutel aus meinem Beitrag vom 21.07.2011 und der Beutel mit den Knubbeln, aus meinem Beitrag vom 06.09.2011. Der leicht kontaminierte Beute wurde am 26.04.2011 und der mit den Knubbeln am 01.05.2011 geimpft, mit den Myzelien aus meinem Beitrag vom 05.04.2011, also mit normal (langsam) wachsenden Myzel.

Dieser Platz erscheint mir geeignet. Sieht nach Arbeit aus.

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Habe meinen Kindern ein Nest aus ca. 20 Litern fermentiertem und pasteurisiertem Unkraut und ca. 20 Litern pasteurisiertem Stroh gemacht, damit sie etwas zu essen finden in ihrer neuen Umgebung. Nachdem ich die Klötze eingebracht habe, habe ich noch 2 Kellen kompostierten Hühnermist darüber gelegt.

Jetzt werden die Beutel ausgepackt, hier der Knubbelbeutel von oben.

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Zahlreiche Myzelknubbel, teilweise mit eingelagerter Pilzpisse.
Auf einem Knubbel hat sich Grünschimmel gebildet. Den schimmligen Knubbel habe ich herausgeschnitten. Die Schnittstelle sieht dann so aus.


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Es folgen weitere Knubbelbilder



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Und hier nochmal der leicht kontaminierte Beutel, der schon zu ca. 35 % in seiner eigenen Pilzpisse schwamm.


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Beide Beutel wurden ins Nest gelegt.


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Dünne Schicht Erde darüber und nun kann man sich nur in Geduld üben.


Habe noch 4 Beutel in welche das Myzel eher langsam einwächst. Die werde ich dann wahrscheinlich nächstes Jahr um die gleiche Zeit auswildern.


Gruß Harry


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 Betreff des Beitrags: Re: Riesenbovist klonen
BeitragVerfasst: Mittwoch, 12. Oktober 2011 14:33 
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Hallo Harry,

das dürfte dich interessieren:
Im Shroomery-Forum hat gerade ein kanadischer Hobbyzüchter von einem Fruchtungserfolg berichtet. Er hatte ebenfalls Turbomycel (höchstwahrscheinlich incl. Schimmel), von welchem er im Juni Getreidebrut mit Holzspänen und Laubstreu vergraben und mit weiterer Laubstreu bedeckt hatte. Vor einer Woche wuchs dann ein 30cm-Fußball.
http://www.shroomery.org/forums/showfla ... r/15196881

Gruß, Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Riesenbovist klonen
BeitragVerfasst: Donnerstag, 27. September 2012 17:17 
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Noch ein Update zum vorher genannten Mycel vom kanadischen, schnell wachsenden und leicht fruchtenden Mycel vom Riesenbovist:
Ich hatte vor einer Weile eine Probe erhalten und genauer in Augenschein genommen. Zuerst glich es ganz dem hier heimischen Mycel, es wuchs bloß schneller. Nach wenigen Tagen begann es dann massiv und direkt an den Hyphen Sporen zu bilden, was der Riesenbovist zwar darf, aber eher selten und in geringer Menge.
Nach Besiedelung von Brut oder Substrat formte es hunderte kleine Knötchen, zuerst weiß, dann rosa, später mehr hell orangebraäunlich. Mehr passierte nicht. Holz, Kompostsubstrate und verschiedene Arten Deckerde wurden nicht besiedelt. Die üblichen Rhizomorphen traten nicht auf. Der Geruch war käsig wie Camenbert und unterschied sich deutlich vom ebenfalls käsigen Geruch des echten Mycels. Der Züchter räumte irgendwann ein, daß er Riesenbovisten auf dem Grundstück hätte, nicht aber in der betreffenden Ecke...

Gruß, Carsten


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