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 Betreff des Beitrags: Leberreischling - Fistulina hepatica
BeitragVerfasst: Donnerstag, 27. September 2012 20:38 
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Hallo zusammen,

ich hatte mich letztens von Reblaus zu dem von ihm gefundenen Leberreischling ( viewtopic.php?f=30&t=3040 ) führen lassen und natürlich zwei Stücke zum Klonen mitgenommen. Leider hatte ich an dem Wochenende nicht viel Zeit und nur ein paar bereits sterilisierte Substratgläschen mit eher unpassendem Substrat (Stroh/Kaffeesatz/Getreide) zur Hand, mußte es aber trotzdem versuchen, um wenigstens mal das Mycel zu sehen. Da Reblaus bereits von vielen Kontis berichtete, rechne ich eher damit, daß bald alles schleimig und bunt wird, bisher sehen aber 5 von 6 Ansätzen immer noch gut aus. Wir werden sehen...

Hier schonmal ein Foto vom auskeimenden Mycel:
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Beimpft wurde am 16.09., also vor 11 Tagen.

Grüße, Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Leberreischling - Fistulina hepatica
BeitragVerfasst: Donnerstag, 27. September 2012 22:07 
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WOW :shock: !!!
Das sieht doch super aus!!

Bei mir ist nur noch eine Platte übrig aber keine Hyphen in Sicht.

Ich drück Dir die Daumen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Leberreischling - Fistulina hepatica
BeitragVerfasst: Donnerstag, 27. September 2012 23:32 
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Hm, eigentlich müßten doch die gleichen Kontis im Pilzgewebe stecken, wie bei dir. Naja, Schimmel wird sich bestimmt nicht mehr ausbreiten, bloß Bakterien und Hefen könnten nochmal zuschlagen, wenn sich die Pilzstücke zersetzen. Bei der atemberaubenden Wuchsgeschwindigkeit von mehreren mm pro Woche kann noch einiges passieren.
Ich werde weiter berichten.

Gruß, Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Leberreischling - Fistulina hepatica
BeitragVerfasst: Dienstag, 16. Oktober 2012 10:33 
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Genau einen Monat nach dem Klonen sieht es folgendermaßen aus:
In nur einem Glas hat sich das Pilzstück dunkel verfärbt. Das Mycel wirkt nicht mehr ganz fit, schwitzt stellenweise und wirkt verklebt, wächst aber noch, wenn auch etwas langsamer.
In den verbleibenden vier kleinen Gläsern hat sich das Wachstum bei ca. 1mm pro Tag eingependelt. Inzwischen ist ca. 1/3 des Substrates besiedelt. Auf besser passendem Material, z.B. Eichenspänen mit Kleie sollte das weitaus schneller gehen.
Eines der vier Gläser hatte ich vor 10 Tagen mal aus Ungeduld geschüttelt. Zuerst sah es so aus, als ob ich das Mycel getötet hätte, nach drei Tagen hatte es sich aber erholt und wächst inzwischen normal weiter.

Grüße, Carsten

PS: Noch zwei Fotos:
Eines der besseren Gläser:
Bild
Dieses Glas wurde nach der Aufnahme geschüttelt.

Detailaufnahme von der Wachstumsfront:
Bild
Die Hyphen wachsen wirr geradeaus und sind recht stark verzweigt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Leberreischling - Fistulina hepatica
BeitragVerfasst: Sonntag, 04. November 2012 20:12 
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Nach dem letzten Beitrag hatte ich ein weiteres Glas geschüttelt. Wiederum dauerte es zwei, drei Tage, bis wieder Mycelwachtum erkennbar war. Jetzt sind die beiden geschüttelten durchwachsen, brauchen aber noch ein oder zwei Wochen, damit sich das Mycel weiter verdichten kann.

Die drei ungeschüttelten Gläser sind im Endspurt, d.h. sie brauchen noch eine Woche oder etwas länger. Das Mycel ist an der Wachstumsfront wunderbar dicht geworden, schwitzt aber an der Oberfläche. In einem Glas sind die Tropfen leider verdächtig bräunlich, dafür bilden sich in allen drei Gläsern in direkter Nähe der Klonstücke Mycelknoten.

Grüße, Carsten

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 Betreff des Beitrags: Re: Leberreischling - Fistulina hepatica
BeitragVerfasst: Montag, 12. November 2012 20:23 
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Inzwischen besiedeln die Mycelien in den ungeschüttelten Gläsern die allerletzten Substratreste. Die Mycelknoten sind jetzt in allen Gläsern aufgetaucht und wachsen auch schon zu richtigen Primordien heran. Gut zu wissen, daß dieser Pilz keine großen Substratmengen benötigt, um fruchten zu können. Ich werde jetzt erstmal auf besser passendes Substrat überimpfen und schauen, ob ich nicht irgendwie das Mycelwachstum beschleunigen kann.

Grüße, Carsten

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 Betreff des Beitrags: Re: Leberreischling - Fistulina hepatica
BeitragVerfasst: Dienstag, 13. November 2012 00:03 
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Mal wieder der WAHNSINN. Echt interessant, unbedingt weiter berichten.

Liebe Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Leberreischling - Fistulina hepatica
BeitragVerfasst: Donnerstag, 15. November 2012 00:08 
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Danke, bzw. gerne.

Gruß, Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Leberreischling - Fistulina hepatica
BeitragVerfasst: Sonntag, 18. November 2012 20:14 
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Spannend!

Ich habe vor kurzem versucht, einen Leberpilz auf Eichenholz zu klonen; leider hat er es nicht angenommen, das Myzel wuchs nur 1/10tel mm, dann stoppte es.

Ich fand den Leberpilz zusammen mit einem Klapperschwamm und einem Schwefelporling am gleichen Baum!

Irgendwo las ich, daß Klapperschwamm und Leberpilz oft am gleichen Baum wachsen, und daß evtl. einer der Folgezersetzer des Anderen ist. Ich spekuliere sogar, ob es eine Saprophyensymbiose sein könnte?

Den Klapperschwamm habe ich auch zu klonen versucht, auch er hat das Eichenholz nicht angenommen. Ich habe noch einmal ein frisches Stückchen im Wald geholt (armdicker Myzelstrang im Boden) und einen neuen Versuch auf mehreren Substraten gestartet, mal schauen, ob er davon etwas annimmt.

Viele Grüße, Lauscher

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 Betreff des Beitrags: Re: Leberreischling - Fistulina hepatica
BeitragVerfasst: Sonntag, 18. November 2012 23:42 
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Hallo Lauscher,

Lauscher hat geschrieben:
Ich habe vor kurzem versucht, einen Leberpilz auf Eichenholz zu klonen; leider hat er es nicht angenommen, das Myzel wuchs nur 1/10tel mm, dann stoppte es.
bei einem meiner Klone konnte ich exakt das gleiche beobachten. Da das Mycel abstarb, ohne so richtig in Kontakt mit dem Substrat zu kommen und da das Pilzstück schnell dunkel und matschig wurde, gehe ich von einer Konti im Pilzgewebe aus, also Bakterien und/oder Hefen.

Lauscher hat geschrieben:
Ich fand den Leberpilz zusammen mit einem Klapperschwamm und einem Schwefelporling am gleichen Baum!

Irgendwo las ich, daß Klapperschwamm und Leberpilz oft am gleichen Baum wachsen, und daß evtl. einer der Folgezersetzer des Anderen ist. Ich spekuliere sogar, ob es eine Saprophyensymbiose sein könnte?
Daß die beiden manchmal nebeneinander fruchten, hatte ich auch gelesen. Da der Leberreischling nur Zellulose verdaut und der Klapperschwamm hauptsächlich Lignin, könnte einer die Überreste des anderen verdauen. Eine weitergehende Kooperation würde aber voraussetzen, daß die Hyphen das Holz gemeinsam besiedeln und verdauen. Ich vermute eher, daß sich die Mycelien voneinander abgrenzen würden.

Lauscher hat geschrieben:
Den Klapperschwamm habe ich auch zu klonen versucht, auch er hat das Eichenholz nicht angenommen. Ich habe noch einmal ein frisches Stückchen im Wald geholt (armdicker Myzelstrang im Boden) und einen neuen Versuch auf mehreren Substraten gestartet, mal schauen, ob er davon etwas annimmt.
Seltsam, eigentlich sind Eichenspäne mit Kleie und Getreide das Standardsubstrat für den Klapperschwamm. Es sollte aber auf der trockenen Seite sein, also 60 - 65% Wassergehalt. Ich drücke dir jedenfalls die Daumen!

Gruß, Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Leberreischling - Fistulina hepatica
BeitragVerfasst: Mittwoch, 05. Dezember 2012 23:34 
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Zurück zum Leberreischling...

Noch am 12. November hatte ich aus einem der sauber durchwachsenen Gläser zwei Proben entnommen und auf ein sehr nährstoffreiches, steriles Substrat gegeben (Getreide/Holz/Kaffeesatz/verbrauchtes Austernsubstrat/Gips/Kalk/Pepton/Hefe/B-Vitamine). Dort wächst das Mycel jetzt ungefähr doppelt so schnell, was aber immer noch recht langsam ist.

Das Substrat aus den beiden geschüttelten Gläschen wurde dann mit pasteurisiertem Holz/Kaffeesatz gemischt. Dabei verbreitete es einen seltsamen Geruch, schwer zu beschreiben, irgendwie chemisch-medizinisch, ganz wie Mycel vom Birkenporling. Eigentlich wollte ich alle Gläser verarbeiten, entschied mich dann aber doch dazu, die restlichen als Sicherheitskopie stehen zu lassen. Dort verfärbt sich das Mycel stellenweise gelblichbraun und die Primordien wuchern derweil immer weiter, mal hierhin, mal dorthin, mal schwitzen sie klare bis rotbraune Tropfen aus.
Da das Mycel extrem lange braucht, um sich von Störungen zu erholen, sind die unsterilen Ansätze natürlich kontaminiert und nur ungleichmäßig und unvollständig durchwachsen. Trotzdem bilden sich auch dort Primordien, selbst bei 23°C in meinem fensterlosen Badezimmer, wo sie nur einige Minuten Licht pro Tag bekommen.

Grüße, Carsten

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 Betreff des Beitrags: Re: Leberreischling - Fistulina hepatica
BeitragVerfasst: Donnerstag, 13. Dezember 2012 14:03 
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Na, das sieht ja prächtig aus! :D

Bei mir hat sich unerwartet dochnoch etwas getan: kürzlich entschied ich, meine erfolglosen Leberpilz- und Maitake- Experimente zu entsorgen. Bei einer letzten Inspektion zeigte sich, daß einer der Leberpilzklone lebt! Zartes Myzel zeigt sich bis zu 1 cm vom Pilzstück entfernt!
Bei der Geschwindigkeit dürfte das Substrat in 5-8 Jahren durchwwachsen sein ... :roll:

Der Maitake scheint von innen kontaminiert gewesen zu sein -Alle Behälter von zwei verschiedenen Klontagen hatten den gleichen Geruch nach fauligen Früchten. Vielleicht kommt er nächstes Jahr wieder, dann kann ich noch einen Versuch starten.

Viele Grüße, Lauscher

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 Betreff des Beitrags: Re: Leberreischling - Fistulina hepatica
BeitragVerfasst: Donnerstag, 13. Dezember 2012 16:08 
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Neuling

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Beiträge: 3
Hallo Carsten (wir sind uns schon auf einer anderen Website begegnet...)

Sehr interessantes Experiment! Ich bin sicher, wenn das Substrat nicht im Glas eingeschlossen wäre,
hätte sich bereits ein schön ausgeformter Fruchtkörper gebildet.

In der französischen Schweiz gibt es ein Unternehmen (Mycotec SA), dass sich auf die Zucht von eher exotischen Speisepilzen
spezialisiert hat. Mycotec SA arbeitet mit der Universität Neuenburg (Schweiz) zusammen. Ziel ist es, Techniken zu entwickeln,
die den kommerziellen Anbau von Arten wie Leberreischling, Krause Glucke, Tannenglucke usw. ermöglichen. Auch Fistulina
hepatica wurde bereits erfolgreich kultiviert. Das Unternehmen ist allerdings sehr verschwiegen (aus verständlichen Gründen)
und erteilt keine Auskunft über seine Forschungen.

http://www.unine.ch/bota/lamun/ang/projects/culture.html

http://www.champignons-suisses.ch/index.cfm?oid=1252&lang=de

Noch ein anderes (leider kleines) Foto, ebenfalls von Mycotec SA:


Bild




Grüsse und weiterhin viel Erfolg!


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 Betreff des Beitrags: Re: Leberreischling - Fistulina hepatica
BeitragVerfasst: Donnerstag, 13. Dezember 2012 20:30 
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Hallo zusammen,

@Lauscher
Lauscher hat geschrieben:
Bei der Geschwindigkeit dürfte das Substrat in 5-8 Jahren durchwwachsen sein ...
LOL
Freut mich aber, daß da noch was lebt. Vielleicht kannst du ja in ein oder zwei Monaten etwas Mycel auf nährstoffreicheres Substrat übertragen?

@Sporulator
Willkommen im Kulturpilz-Forum!
Ja, ist schon blöd, daß die Gläser sich oben verengen und ich das Substrat nicht zerstörungsfrei herausbekomme. Hatte ehrlichgesagt nicht damit gerechnet, daß die Klone überleben und dann auch noch fruchten wollen.
Mycotec SA hatte ich auch schon gefunden, bloß vergessen den Link zu posten. Das andere Bild ist mir neu, danke!
Walter (Pilz-Kultur) hat auch einen Leberreischling in Arbeit, bei dem sich aber zeigt, daß die späteren Stadien der Fruchtung sehr knifflig werden können.
http://www.pilz-kultur.at/joomla1/index ... 1&Itemid=0

Grüße, Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Leberreischling - Fistulina hepatica
BeitragVerfasst: Freitag, 14. Dezember 2012 14:04 
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Neuling

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Beiträge: 3
Danke für den Link! Werde mich dort mal registrieren und mir die Fotos anschauen.

Ich hatte schon öfter das Problem, das Kulturen in enghalsigen Gläsern fruktifizierten.

Ich habe das Substrat dann jeweils "befreit", in dem ich mit einem kleinen Hammer und viel
Fingerspitzengefühl das Glas zerschlagen habe. Funktioniert eigentlich ganz gut, sofern das Substrat kompakt ist,
nur muss man aufpassen, dass man sich dabei keine blutigen Finger holt.


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