Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

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Zitronenfalltür
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Re: Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

Beitrag von Zitronenfalltür » Montag, 22. Februar 2021 19:03

Moin Mycomane.

Nein, beleidigt fühle ich mich nicht. Warum sollte ich? Ich freue mich über jede Unterstützung bei unserem Projekt.

Im Prinzip ist es ganz einfach. Der Lüfter muss in der Lage sein, genügend Luft durch den Filter zu drücken, damit keimfreies Arbeiten möglich ist.

Die Anleitung und das Rechenbeispiel auf der Orchideenseite scheint mir plausibel, funktioniert wohl auch. Hier der Link.
https://www.orchideenvermehrung.at/lfh/auswahl.htm

Im Prinzip einfach :lol:

Aber: jetzt kommen die ganzen "Aber doch nicht weil..."...

Ich bin mathematisch ein Vollidiot. Dreisatz geht grad noch, dann ist aber auch schluss. Berechnen kann ich da nix.
Ist aber eigentlich auch egal, weil ich keine Daten zum Rechnen habe.

Der Filter ist aus einer professionellen Anlage. Der war zwar kostenlos, aber ich habe keine Daten dazu.
Die Große unbekannte: ist der Filter verbraucht, nicht geeignet, oder der Druck zu schwach?
Der eine Lüfter ist aus einer etwas besseren Dunstabzugshaube, der andere aus einem "Billigteil".
Zu beiden gibt's keine Daten. Leistungsaufnahme ist 140 und 200W, was aber nicht viel weiter hilft.

Bisher hab ich alles aus Recyclingmaterial gebaut. Als "Schrottbastler" mach ich das sehr gerne, hat aber auch seine Grenzen.

Wir möchten und können nicht viel Geld ausgeben.

Also: Entweder ist der gebrauchte Filter dicht, der (bzw die) Lüfter zu schwach, oder auch beides.
Das kann ich nicht einschätzen, und mir auch niemand sagen können. Spekulationen helfen da nicht weiter

Hab heute etwas umgebaut. Der eine Lüfter war falsch angeschlossen, beim anderen fehlte eine Abdeckung.

Mi. kann ich das alles testen. Neue Fotos gibt es noch nicht. Sorry...

Ach eines noch:

Mir geht es nicht um "rechthaben". Der eine hat mit etwas gute Erfahrungen gemacht, der zweite macht eine andere Erfahung und kommt auch zum Ziel, der Dritte baut was nach, macht Fehler und geht baden. Kann alles passieren.
Ich möchte dazulernen, von eurem Wissen profitieren, aber auch Fehler machen dürfen.

Grüße, Markus.
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Re: Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

Beitrag von Lauscher » Montag, 22. Februar 2021 21:32

Zitronenfalltür hat geschrieben:
Montag, 22. Februar 2021 19:03
Also: Entweder ist der gebrauchte Filter dicht, der (bzw die) Lüfter zu schwach, oder auch beides.
Vielleicht kannst Du irgendwo einen kräftigen Lüfter ausleihen, um einfach mal testen zu können?
Zum Beispiel bei einer Baufirma in der Nähe fragen.
Ich habe zwei Lüfter gekauft, weil der erste zu schwach war. Dadurch habe ich Geld in den Sand gesetzt.

Wenn ich Deine Lüfter auf den Bildern sehe und mein gelbes Monster damit vergleiche, glaube ich, daß Deine Lüfter einfach zu schwach für den Filter sind.
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Re: Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

Beitrag von Ständerpilz » Dienstag, 23. Februar 2021 20:36

Spannender Thread :)

Ich habe derzeit leider kaum Zeit für Pilze, habe aber Holz im Garten, dass bald beimpft werden will. Dafür brauche ich zum Glück keine sterile Werkbank. Aber wenn ich mir irgendwann mal eine baue (ich habe es fest vor), dann wird es auf jeden Fall eine klappbare, transportable Version. Das habe ich mir schon recht gut überlegt, wie ich das hinbekomme. Sogar in "ultraleicht" (naja). Denn: wenn man einen glatten, ebenen Tisch hat, dann braucht man im Grunde keinen Boden. ;) Auf jeden Fall aber keine Füße oder Gestell. Ob nun mit oder ohne Boden: Plexiglasplatte 1 nach oben klappen, dann die seitlichen Plexiglasplatten 2 und 3 ausklappen. Die Plexiglasplatte 1 liegt dann auf den anderen auf. Eventuell noch ein Aluprofil dran und eine Fensterdichtung, so dass es nichts urplötzlich zusammenklappt und auch dicht ist. Ich komme zu gegebener Zeit auf eure Tipps bezüglich Lüfter zurück.

Platz ist für mich wertvoll. Ich habe einfach zu viele Interessen und zu viel Plunder ... deswegen darf so ein Ding, was ich nur relativ selten brauche, nicht so viel Platz weg nehmen.

Ach ja: Wenn ich das mache, dann dokumentiere und veröffentliche ich das natürlich auch. Inklusive Zeichnungen und Maße sowie Teileliste.
Zuletzt geändert von Ständerpilz am Mittwoch, 24. Februar 2021 00:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Zitronenfalltür
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Re: Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

Beitrag von Zitronenfalltür » Dienstag, 23. Februar 2021 21:24

Moin.

@Lauscher:
Das ist eine gute Idee. Nebenan gibt es eine Spezialfirma für Beton Bohr- und Sägetechnik. die residiert in einem Bunker, haben uns die Räume da mal angeschaut. Vielleicht haben die was zum ausleihen.

Was war der erste, zu kleine Lüfter? Der auf der Orchideenseite empfohlene ist nicht besonders groß:
https://www.orchideenvermehrung.at/lfh/bauanleitung.htm
Hier das Datenblatt: http://www.farnell.com/datasheets/197576.pdf

Größe ist ähnlich dem besserem aus der Dunstabzugshaube, el. Leistung mit 200W auch.

War heute nicht in der Werkstatt, hab gestern vergessen Bilder zu machen...

@Mariapilz:
Was ist das für ein Schlauch, den du erwähnt hast? Lässt sich der auch "indoor" für die Kräuterseitlinge auf Pellets verwenden?

@Ständerpilz:
In meiner winzigen Wohnung zählt auch jeder cm... Im Keller, wo ich grad arbeiten darf ist zum Glück genügend Platz :D

Grüße, Markus.
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Re: Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

Beitrag von Ständerpilz » Mittwoch, 24. Februar 2021 00:40

Für Austernpilz und Seitlinge auf Pellets habe ich einfach sehr große TK-Beutel genommen. Die Pellets (und bissl Gips) habe ich genau abgewogen und in die Beutel getan. Dann habe ich - genau abgemessen - kochend heißes Wasser hinzugegeben und das Ganze dann in einer Styroporbox quellen lassen. Dadurch hält sich die Hitze länger. Ich hatte nie Probleme mit Kontamination. Mit Beutel autoklavieren und entsprechend hitzefeste Beutel haben ist bei mir also nie nötig gewesen.

Wenn das Substrat dann abgekühlt war, dann habe ich ein Glas Roggensubstrat hinzugegeben und dann von außen einfach durchgeknetet. Dann oben zugemacht, mit einer Nadel viele(!) Löcher hinein. Wenn das dann durchgewachsen ist und sich Primordien bildeten, habe ich die Folie angeschlitzt.

Habe auch schon andere Pilze als Seitlinge so ähnlich kultiviert, dann aber zum Fruchten Deckerde drauf getan und dann den oberen Teil des Beutels quasi wie ein Zelt nach oben "gestellt" und mit zwei oder drei Büroklammern verschlossen. Dadurch hatte ich ein prima Klima im Beutel.

Zu meiner Verbitterung haben die einfachen Methoden meist besser geklappt als die hochtechnisierten Ansätze mit allem drum und dran.
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Re: Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

Beitrag von mariapilz » Mittwoch, 24. Februar 2021 00:45

https://www.rajapack.at/beutel-behaelte ... ceVAT=true

ich habe nur schnell eine rausgesucht. Die eck Daten die für dich gut sind: 25-30 cm Durchmesser, LDPE, 200 my dicke (nicht dünner)

Wenn du jetzt 1x Körnerbrut (keine sägemehlbrut wenn du die Brut weiter vermehren willst) kaufst. Kannst du sie selbst mindestens. verzehnfachen. Dann pasteurisierst du das stroh. In 3 wochen hast du pilze. Dazu brauchst du keinen Hepa.

Schlauchfolie für ks auf Stroh. Ich rate davon ab. wiso? -> der ks bringt nur auf Stroh sehr sehr sehr wenig Ertrag. Der Ks will eher oben fruchten. Und die wenigen pilze die wachsen werden, werden größtenteils hinter dem Plastik wachsen. Meiner Meinung nach lohnt sich der nur auf Sägemehl mit Aufwertungsstoff und daher sterilisiert.

Konzentriere dich erst mal auf auster auf Stroh und shii auf Baumstämmen. Die Themperatur in deinem Fruchtungsraum sollte momentan ziemlich genau für Austern passen. Thermometer. Luftfeuchtigkeit brauchst noch.

lg
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Re: Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

Beitrag von Zitronenfalltür » Donnerstag, 25. Februar 2021 13:52

@Mariapilz:
Die KS wollte ich nicht auf (reinem) Stroh anbauen. Was für'n Substrat muss ich mir noch 'raussuchen, evtl. Sägemehlpellets. Auf jedem Fall im Keller.
Leider geht das alles nicht so schnell bei uns. Wenn die Brut fertig ist haben wir Sommer, befürchte ich. Im Garten ist auch wieder viel zu tun.
Bilder gibt's immer noch nicht, Musste noch was basteln. Morgen evtl mehr...

Hoffe, die Austern auf Stroh fruchten bald. Die Ballen waren schon vor dem Frost komplett durchwachsen :)

Grüße, Markus.
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Re: Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

Beitrag von Mycomane » Donnerstag, 25. Februar 2021 20:16

Sägemehlpellets oder Briketts helfen dem Kräuterseitling leider auch nicht weiter.
Ich befürchte das Lignin im Holz kann er leider nicht abbauen.
Die Zellulose im Stroh und im Holz kann er wohl abbauen, aber dann fehlt ihm zumindest noch eine Stickstoffquelle.

Schöne Grüße,
Fabian
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Re: Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

Beitrag von Mycomane » Donnerstag, 25. Februar 2021 20:22

Noch mal zu den Holz-Pellets und Briketts:

Die Meisten Pellets sind in Deutschland aus Nadelholz.
Weiß gerade nicht, wo du lokalisiert bist, aber Nadelholz ist bei Pellets wahrscheinlich häufiger.
Nadelholz könnte für den Kräuterseitling vielleicht ehrer schlechter sein als Laubholz.
Vielleicht meldet sich noch jemand, der Erfahrung hat was dies angeht.

Grüße, Fabian
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Re: Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

Beitrag von Mycelio » Donnerstag, 25. Februar 2021 22:55

Ich hatte den KS schon öfter auf einem Gemisch aus Nadelholzpellets und Strohpellets. Das klappte so gut, dass ich mir bei Holzpellets ohne Stroh keine Sorgen machen würde. Genügend Stickstoff (deutlich mehr als beim Austernseitling!) ist auf jeden Fall wichtig, sonst gibt es keine oder eine magere Ernte. Ich empfehle 30% Körnerbrut auf 70% Holzpellets (jeweils Trockengewicht) und 150ml Wasser je 100g Holzpellets, dann sollte nichts schief gehen.
Grüße, Carsten
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Re: Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

Beitrag von Zitronenfalltür » Freitag, 26. Februar 2021 15:09

Vielen Dank für eure Antworten.
Ich befürchte das Lignin im Holz kann er leider nicht abbauen.
Lignin und Cellulose haben alle Bäume. Glaub, es ist eher das Harz der Nadelbäume, was viele Pilze nicht mögen.
Glaub ich zumindest...
Ich hatte den KS schon öfter auf einem Gemisch aus Nadelholzpellets und Strohpellets. Das klappte so gut, dass ich mir bei Holzpellets ohne Stroh keine Sorgen machen würde.
Interessant, dachte Nadelholzpellets wären völlig ungeeignet. Das probier ich gerne aus. Danke für den Tipp!


Heute gibt's Neues!

Die Lüfter hab ich etwas umgebaut:

IMG_20210226_095847.jpg

Blasen so schon ganz ordentlich und schaffen es auch, etwas Luft durch den Filter zu drücken. Befürchte aber, das reicht nicht. Werd einfach mit Agar Platten ausprobieren, ob die keimfrei bleiben, wenn das Teil länger läuft und ich etwas 'drin rumfummel...

Unter der Folie des Träuschlingsbeets haben sich Ratten eingenistet:
Das wäre wohl nicht weiter schlimm. Leider ist das Beet komplett abgesoffen, das beimpfte Stroh ist patschnass und riecht nicht gut.
Befürchte, das wars...

IMG_20210226_120222.jpg

Aber es gibt auch eine gute Nachricht. Die Shiitake Stämme sehen meiner Meinung nach sehr gut aus.

IMG_20210226_121613.jpg
IMG_20210226_121639.jpg
IMG_20210226_121719.jpg

Der eine Stamm sieht so aus, als würde das Mycel die Rinde besiedelt haben. Vermute aber, das sind nur ausgebleichte Flechten.
Auch an den Stirnseiten zeigt sich an manchen Stämmen weißer Flaum; immer nahe der Imfdübel.
Was meint ihr? Lecker Pilze im Herbst?

Im kleinen Garten gammeln alte Komposter vor sich hin. Vielleicht bepflanzen wir die mit Austern, wenn die beim Befüllen nicht zerbröseln :shock:
Bis dahin muss ich aber noch fleissig Brut produzieren. Da ich damit Null Erfahrung habe, steht noch einiges an Arbeit an :wink:

IMG_20210226_124248.jpg
IMG_20210226_124452.jpg

Grüße, Markus.
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Re: Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

Beitrag von Mycomane » Freitag, 26. Februar 2021 22:45

Ja du hast Recht, dass alle Bäume Lignin und Zellulose haben.

Aber nicht alle Pilze können Lignin abbauen. Kräuterseitlinge eher nicht.

Ein großer Teil des Stickstoffes im Holz soll irgendwie als Proteine an das Lignin gebunden sein, oder zumindest durch das Lignin vor dem Abbau geschützt zu werden. Dadurch haben Pilze, die kein Lignin abbauen können, auf Holz schlechte Karten, weil sie dann starken Stickstoffmangel haben. Es sei denn man fügt anderweitig Stickstoff bzw. Proteine hinzu. Z.B. durch Körner, Kleie, etc ...

Vielleicht haben unterschiedliche Bäume auch unterschiedliche Verhältnisse von Lignin zu Zellulose?

Ja, das mit dem Harz habe ich bei dem Nadelholz genau so gemeint, wie du es sagst.
Das mögen einige Pilze anscheinend nicht so gerne. Aber wie Carsten schreibt, scheint es teilweise wohl doch zu gehen. Probiere es einfach mal aus.

Schöne Grüße,
Fabian
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Re: Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

Beitrag von Zitronenfalltür » Montag, 01. März 2021 14:38

Kleines Update:

Das Träuschlingsbeet sieht doch besser aus als gedacht. Hab an 2 Stellen gebuddelt und weißes Mycel gefunden, immer in Nähe der Brutkörner.

20210301_125520.jpg

Bin also wieder zuversichtlich :mrgreen:

Grüße, Markus.
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Re: Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

Beitrag von Mycomane » Montag, 01. März 2021 18:53

Hallo Markus,

das ist aber schön. :D Kann es leider nicht so gut erkennen.
Denke mal man sieht oben leicht rechts von der Mitte Mycel.
Das liegt etwas im Schatten.
Aber in Live ist es sicherlich besser zu sehen.
Drücke weiterhin die Daumen.

Schöne Grüße, Fabian
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Re: Pilzgartenprojekt und Anbau im Keller

Beitrag von Zitronenfalltür » Montag, 01. März 2021 19:15

Durch den Sonnenschein lässt es sich nicht besonders gut erkennen. Sieht aber wirklich gut aus. Hoffe auf Pilzschwemme noch diesen Sommer.
Wo ich den Riesenträuschling bisher wild gefunden habe, wuchs der immer massenhaft. Schmeckt wohl nicht jedem und soll auch nicht immer vertragen werden. Ich find den sehr lecker.

Grüße, Markus.
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