Fruchtbox: Shotgun vs. Monotub

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bingo
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Fruchtbox: Shotgun vs. Monotub

Beitrag von bingo » Montag, 22. März 2021 21:14

Bin begeistert von diesem tollen Forum und konnte mir schon viel Interessantes rausziehen. Vielen Dank an alle Beteiligten! Momentan überlege ich welches Fruchtbox-System das richtige ist (transparente Plastikbox ca. 30 x 40 cm, 50cm hoch, mit Deckel) Ich möchte sie in meinem (nicht sterilen) Keller aufeinander stapeln um so die nötige Hygiene und Luftfeuchtigkeit erreichen zu können.

Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Shotgun-Prinzip, also viele kleine Löcher an allen 6 Seiten plus Perlit und einem Substratblock darauf versus einem Monotub, also wenige größere Löcher direkt über der Substratfüllung?

Shotgun: https://www.shroomery.org/forums/showfl ... t/all/vc/1

Monotub: https://www.shroomery.org/forums/showfl ... t/all/vc/1

1. Erreicht man mit dem Monotub mehr Erträge, da mehr Substrat? Und funktioniert das Durchwachsen im Monotub auch unsteril?

2. Mehrere Shotguns aufeinander würden beim Stapeln einen Abstandshalter benötigen, damit die feuchte Luft unten raus kann, richtig?

3. Wie lang kann man das Perlit verwenden, wann sollte es ausgewechselt werden, wie anfällig ist es für Kontis?

4. Wie kann ich verhindern dass Spinnen oder durstige Insekten hineinkriechen? Die Löcher mit irgendwas atmungsaktivem abkleben? Oder sich einfach entspannen weil ein einzelnes Insekt in der Fruchtungsphase nicht viel ausrichten kann?

5. Und noch was grundsätzliches: wachsen in einem Monotub, der nur auf der Oberfläche Luftkontakt hat auch Seitlinge? Oder brauchen die tatsächlich SubstratSEITEN?
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mariapilz
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Re: Fruchtbox: Shotgun vs. Monotub

Beitrag von mariapilz » Dienstag, 23. März 2021 07:50

Hi,
deine links führen ins "magic mushroom" forum. Für die Pilze funktioniert eine monotube offenbar gut.

Du solltest auf shroomery im "Gourmet und medizinal mushroom" forum schauen. Die meisten verwenden ein Tomazenzelt o.ä.
bingo hat geschrieben: Montag, 22. März 2021 21:14 5. Und noch was grundsätzliches: wachsen in einem Monotub, der nur auf der Oberfläche Luftkontakt hat auch Seitlinge? Oder brauchen die tatsächlich SubstratSEITEN?
Seiten brauchen sie nicht unbedingt, aber sie mögen es. Insgesamt ist aber eine solche box - aus mehreren Gründen - echt nicht vorteilhaft für Seitlinge ausser Ks.

Welche Pilze willst du denn kultivieren?

lg
bingo
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Re: Fruchtbox: Shotgun vs. Monotub

Beitrag von bingo » Dienstag, 23. März 2021 23:38

Danke für den Tip mit der Gourmet-Rubrik im Zauberpilzforum. Ich konnte das bisher nicht so richtig einordnen. 😁
Ich will KS und Hericium anbauen.

Die Kisten haben den Vorteil dass ich sie nach jedem Ansatz gut desinfizieren kann, denke ich. Bei einem Gewächshaus ist das bestimmt schwieriger. Außerdem finde ich sympathisch dass sie vollkommen lowtech und ohne Strom auskommen. Oder könnte man den Luftbefeuchter auch im Tomatenzelt durch feuchtes Perlit ersetzen?

Gibt es sonstige Nachteile bei den Boxen?
Ständerpilz
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Re: Fruchtbox: Shotgun vs. Monotub

Beitrag von Ständerpilz » Mittwoch, 24. März 2021 17:23

> Gibt es sonstige Nachteile bei den Boxen?

Ja, die sind relativ teuer. Perlite ist auch nicht unbedingt günstig, aber ein gutes Material.

Was man auch machen kann: Körnerbrut steril in Gläsern machen, damit dann Strohpellets beimpfen. Ich nehme dafür große Gefrierbeutel. Das muss nicht steril sein, sauberes Arbeiten und die Pellets mit der richtigen Menge kochendem Wasser übergießen reicht. Beimpfen natürlich erst nach dem Abkühlen. Wichtig sind viele kleine Löcher, die man mit einer Nadel in den Gefrierbeutel piekst. Hunderte! Wenn der durchwachsen ist, kann man den Beutel aufmachen, den Rand hochstellen und oben ein Mal falten und mit einer Büroklammer fixieren. Auch oben sollten viele Löcher sein. Bissl Deckerde drauf und abwarten.

Man kann natürlich auch direkt die Körnerbrut zum Fruchten bringen, würde ich aber nicht machen. Wenn man das aber will, dann ist die richtige Luftfeuchtigkeit sehr wichtig, da macht das dann mit dem Perlite Sinn. Allerdings hat man das Perlite später voll mit Schimmelpilzsporen durch die Feuchtigkeit, muss also gelegentlich autoklaviert werden.

Ich hatte außerdem mal ein Foliengewächshaus, das war auch nicht schlecht, da man dort Gitter-Regalböden hat. Luftfeuchtigkeit lässt sich auf ähnliche Weise oder mit Besprühen der Wände erreichen. Oder man macht etwas Automatisiertes z. B. mit einer Inkbird-Schaltsteckdose im einfachsten Fall, zum Regeln der Luftfeuchtigkeit.

LG Oliver
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Nesel
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Re: Fruchtbox: Shotgun vs. Monotub

Beitrag von Nesel » Freitag, 26. März 2021 00:45

Ständerpilz hat geschrieben: Mittwoch, 24. März 2021 17:23 Perlite ist auch nicht unbedingt günstig, aber ein gutes Material.
Ich hab mir vor rund 10 Jahren einen 100l-Sack Perlite im Baustoffhandel gekauft, das hat rund 21€ gekostet. Davon habe ich jedes Jahr ein paar Liter unter mein Substrat für Gemüsepflanzen gemischt und es reicht für dieses Jahr bestimmt auch noch. Also bei dem Preis kann ich jetzt nicht meckern.
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mariapilz
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Re: Fruchtbox: Shotgun vs. Monotub

Beitrag von mariapilz » Freitag, 26. März 2021 09:27

bingo hat geschrieben: Dienstag, 23. März 2021 23:38 Ich will KS und Hericium anbauen.
Der Igel wird in der Box hässlich werden wg. co2 Überschuss. Er wird löchrig, und vor allem wachsen ihm keine schönen Zähne.
bingo hat geschrieben: Dienstag, 23. März 2021 23:38 Die Kisten haben den Vorteil dass ich sie nach jedem Ansatz gut desinfizieren kann, denke ich. Bei einem Gewächshaus ist das bestimmt schwieriger. Außerdem finde ich sympathisch dass sie vollkommen lowtech und ohne Strom auskommen. Oder könnte man den Luftbefeuchter auch im Tomatenzelt durch feuchtes Perlit ersetzen?
das Gewächshaus muss nicht steril sein ... Ist es auch nirgends. Ja du kannst auch Perlite im Tomatenzelt benutzen. Nur die ersten Tage der Fruchtung sind heikel. (Dass sich Primordien bilden) später muss es gar nicht mehr so feucht sein (~85% Lf reichen)

lg
Ständerpilz
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Re: Fruchtbox: Shotgun vs. Monotub

Beitrag von Ständerpilz » Freitag, 26. März 2021 10:09

Nesel hat geschrieben: Freitag, 26. März 2021 00:45 Ich hab mir vor rund 10 Jahren einen 100l-Sack Perlite im Baustoffhandel gekauft, das hat rund 21€ gekostet. Davon habe ich jedes Jahr ein paar Liter unter mein Substrat für Gemüsepflanzen gemischt und es reicht für dieses Jahr bestimmt auch noch. Also bei dem Preis kann ich jetzt nicht meckern.
Das ist dann aber bestimmt keine gesiebte Körnung, sondern einfach nur Perlite, wahrscheinlich als Dämmmaterial. Kann man nehmen, würde ich aber nicht. Aber stimmt schon: Je nachdem, wo man kauft, muss es nicht teuer sein. Nicht so günstig ist das Zeug im Reptilienbedarf.
mariapilz hat geschrieben: Freitag, 26. März 2021 09:27 Der Igel wird in der Box hässlich werden wg. co2 Überschuss.
Dafür sind ja die Löcher da.


LG
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Nesel
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Re: Fruchtbox: Shotgun vs. Monotub

Beitrag von Nesel » Freitag, 26. März 2021 23:24

Ständerpilz hat geschrieben: Freitag, 26. März 2021 10:09 Das ist dann aber bestimmt keine gesiebte Körnung, sondern einfach nur Perlite, wahrscheinlich als Dämmmaterial. Kann man nehmen, würde ich aber nicht. Aber stimmt schon: Je nachdem, wo man kauft, muss es nicht teuer sein. Nicht so günstig ist das Zeug im Reptilienbedarf.
Ja, das staubt schon etwas. Ist für den Gartenbau eher unkritisch. Hab heute nochmal nachgeschaut. Ich hab Knauf Isoflor Körnung 0-6mm. Gibt es Online ab ca. 13€/100l (zzgl. Porto) oder in der Bucht für 21,97€ (incl Porto).

Dann gibt es von Knauf auch noch Perligran (Premium) Körnung 2-6mm ab ca. 18€/100l (zzgl. Porto) oder in der Bucht für 22,89 (incl Porto).

Letzteres hat es damals entweder noch nicht gegeben oder keiner im dem (nicht mehr existierendem) Chili-Forum wusste davon. Ich hab mich damals von Gärtnerei zu Gärtnerei durchtelefoniert bis ich beim Baustoffhandel gelandet bin. Wenn meine Perlite leer werden bestell ich mir einfach in der Bucht die Perligran und gut iss.

Ich erinnere mich auch noch daran, dass damals jemand Isoflor für Hydro-Kultur versucht hat und da massive Probleme mit dem Staub hatte. Da wurde dann dazu gerate das erstmal zu sieben und zu waschen.
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Re: Fruchtbox: Shotgun vs. Monotub

Beitrag von Mycomane » Samstag, 27. März 2021 09:42

Das Perligran ist wirklich für viele Zwecke praktisch.
Das Baustoffperlite hat den Nachteil, dass es so weit ich weiß irgendwie imprägniert ist, damit es nicht so gut Feuchtigkeit aufnimmt, was bei einem Isolationsstoff ja nicht erwünscht ist. Für Pflanzen und Pilze halte ich daher das Perligran für besser.
Der Staub ist tatsächlich ein massives Problem und ich rate jedem das trockene Zeug am Besten draußen und mit Mundschutz abzufüllen.
Dieser Feinstaub kann in der Lunge nicht abgebaut werden und dass er gut von der Schleimhaut abtransportiert werden kann, vermte ich nicht.
Wer einmal einen tiefen Zug von dem Staub eingeatmet hat weiß wovon ich rede. Ist nicht angenehm und auf Dauer sicher ungesund.
Von daher würde ich das aussieben vergessen...
Möglichst vorsichtig im Freien umfüllen und dann erstmal anfeuchten.
Wenn man es dann wäscht, kann man den Feinstaub loswerden.
Das Material ist allerdings grundsätzlich recht abriebempfindlich und man kann die Körner zwischen den Fingern zerquetschen, also nicht so solide wie Seramis etc. Sobald es wieder trocken ist und etwas gröber behandelt wird, ist also der Staub wieder da.
So lange es aber feucht ist und nicht großartig zerbröset wird, ist es perfekt.

Schöne Grüße, Fabian
Fruchtbar ist die Hyphe noch ... aus der da einst die Spore kroch ...
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Re: Fruchtbox: Shotgun vs. Monotub

Beitrag von Ständerpilz » Samstag, 27. März 2021 11:19

Für den genannten Zweck ist Blähton oder Seramis sicherlich ausreichend, Vermiculite kann man nehmen, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass es sich lohnt. Ich habe über die Jahre schon einiges ausprobiert und muss sagen, dass es den Pilzen meist ziemlich egal ist. Daher würde ich heute nur noch das Billigste und Einfachste nehmen. Probleme rühren meist woanders her, so meine Erfahrung. Vermiculite und andere Materialen, wie auch Seramis, hatte ich mal dem Roggensubstrat zugegeben, damit man besser schütteln kann. Heute schüttel ich Gläser gar nicht mehr und Seramis und Co tu ich da auch nicht mehr rein.

Nur für die Luftfeuchtigkeit kann man das natürlich nehmen, aber es geht auch anders. Ich habe jedenfalls sehr gute Erfahrungen mit Gefrierbeuteln gemacht, die ich mit jede Menge Löchern (Nadel) versehe. Wenn der aufgestellte Rand nicht Raum genug gibt, dann würde ich wohl einen Müllsack verwenden. Nur stehen die leider von alleine so schlecht und deswegen habe ich mir mal ein preiswertes Foliengewächshaus geholt.

Das Foliengewächshaus hatte ich seinerzeit mit allen möglichen Sensoren (Temp, Feuchte, CO2) und mehreren Lüftern ausgestattet, hatte im Ergebnis aber auch nur Erkenntnisse gebracht, aber nicht wirklich die Produktionsmenge erhöht. Allerdings habe ich mir das Sprühen und Lüften erspart.

Grüße

Oliver
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Re: Fruchtbox: Shotgun vs. Monotub

Beitrag von Nesel » Sonntag, 28. März 2021 21:37

Mycomane hat geschrieben: Samstag, 27. März 2021 09:42 Das Baustoffperlite hat den Nachteil, dass es so weit ich weiß irgendwie imprägniert ist, damit es nicht so gut Feuchtigkeit aufnimmt, was bei einem Isolationsstoff ja nicht erwünscht ist. Für Pflanzen und Pilze halte ich daher das Perligran für besser.
Wir haben das damals in einem Chili-Forum diskutiert, das leider seit vielen Jahren nicht mehr existiert. Es gab damals zwei Baustoff-Perlite wobei ein Produkt eher ungeeignet war und das andere eben Isoflor. Mittlerweile würde ich auch Perligran bevorzugen. Keine Ahnung ob es das damals noch nicht gab oder ob das einfach keiner von uns gekannt hat. (Wobei da auch einige Erwerbs-Gärntner im Forum waren, die hätten sowas eigentlich schon kennen müssen)
Mycomane hat geschrieben: Samstag, 27. März 2021 09:42 Der Staub ist tatsächlich ein massives Problem und ich rate jedem das trockene Zeug am Besten draußen und mit Mundschutz abzufüllen.
In größeren Mengen (also mehr als eine Sandkastenschaufel) habe ich das nur im Freien untergemischt. Da hat sich dann der "Böhmische" um den Feinstaub gekümmert. Aber ja, du hast vollkommen recht. Eine Maske (FFP2) ist sicher nicht verkehrt wenn man da etwas Staub aufwirbelt. Und nur in gut (am besten aktiv) belüfteten Räumen oder gleich im Freien.
Ständerpilz hat geschrieben: Samstag, 27. März 2021 11:19 Vermiculite und andere Materialen, wie auch Seramis, hatte ich mal dem Roggensubstrat zugegeben, damit man besser schütteln kann.
Oh, da hab ich was falsch verstanden. Ich dachte eher an Perlit als Feuchtigkeitsreservoir mit möglichst großer Oberfläche. Ähnlich wie die Schaumstoffmatten die ich in meinem Pilzbag liegen habe, nicht als Bestandteil des Substrats. Beim Substrat für Pilze bin ich raus, ich hab bisher nur fertige Kulturen gekauft und aufgestellt. Meine Substrat-Kenntnisse beschränken sich auf Tomaten, Chili und anders Gemüse das Wurzeln bildet.
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Re: Fruchtbox: Shotgun vs. Monotub

Beitrag von Ständerpilz » Montag, 29. März 2021 07:54

Perlite und Vermiculite kann man für alles Mögliche einsetzen, so zur Befeuchtung oder auch zur Belüftung des Bodens oder eben auch um Substrat aufzulockern. Unbedingt nötig ist es nicht.

Zum Schutz vor dem Staub reicht in dem Fall übrigens eine einfache Staubschutzmaske, es muss keine FFP2-Maske sein. Schadet aber auch nicht.
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Re: Fruchtbox: Shotgun vs. Monotub

Beitrag von Nesel » Sonntag, 22. Mai 2022 21:03

So ich hab gestern meinen 100l Sack PERLIGRAN® Premium aufgemacht. Auf dem Sack steht was wegen besonders Staubarm, weil 2-mal gesiebt. Wenn man das nicht gerade im Freien in ein Gemüsebeet kippt während ein bisschen Wind geht sollte man trotzdem ne Maske tragen, vor allem wenn man damit in Räumen hantiert.
Es staubt zwar nicht so arg wie die Perlite die ich vorher hatte aber es staubt trotzdem noch reichlich.
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