ich komme aus Hessen und dort haben wir bekanntlich jede menge streuobstwiesen in der landschaft
einige davon gehören zu meinem kleinen betrieb

überlegung ist nun, diese flächen mit freilandpilzkultur zusätzlich zu belegen was m.E. immer noch weitestgehend als extensiv beschrieben werden kann - denn das sind die streuobstwiesen in jedem fall
fragt sich nur... wie vorgehen
plan wäre, geeignete stämme - wie stehts mit erfahrungen um Pappel ? - zu impfen und dann zu vergraben
oder nur einmieten ? sprich, woran sehe ich, dass der stamm reif (sag man reif ??) ist und die fruchtkörperbildung beginnt ?
ein einfacher kandidat für "draussen" wäre auch noch zu finden
und wie stehts um diebische feinschmecker, abgesehen von schneken ?
schmeckt sowas auch rehen, wildsäuen, hasen, vögeln, mäusen ?
ebenfalls nicht einschätzen kann ich, ob schädlingsbefall am fruchtkörper selbst vakant sein wird im freiland...
freue mich über ein paar antworten !
vg
Roland
ps/ sind hauptberufliche pilzbauern hier ?
ich habe einen hofhelfer, dem ich das projekt gerne eigenverantwortlich übertragen möchte
er ist KEIN ausgebildeter landwirt - gibt es da beschänkungen ?
denn er muss ja von der sozialkasse aufgenommen werden als urproduzent